Ein anderer TA hatte es untersucht und die Diagnose "Allergie" gestellt. Was natürlich Quatsch ist, weil Kaninchenschnupfen nicht ausgeschlossen werden kann (dafür gibt es keine Methode).
Heute war ich beim Tierarzt mit einem Pflegekaninchen weil es gestern deutliche Symptome hatte. Ich habe es gestern noch etwas homöopathisch, mit Kräutern und kolloidalen Silber "vorbehandelt" und heute morgen war es so wie vor dem Anfall. Allerdings bin ich trotzdem zur Tierärztin um abzuklären, ob die Lunge geschädigt ist (es besteht ja die Gefahr eines Lungentumors). Sie zeigt nämlich seit kurzem sehr agressives Verhalten, ist unverträglich und hat deutlich Schmerzen.
Die Tierärztin hat sie mit Antibiotika behandelt. Das das Kaninchen nur noch für eine Woche hier wohnt und danach wieder zu den Besitzern kommt, habe ich darauf verzichtet eine Probe ins Labor schicken zu lassen um anhand eines Antibiogramms das richtige Antibiotikum zu finden. Vorallem weil es heute morgen eben wieder auf alten Stand war.
Erst auf deutlichen Hinweis (das Kaninchen wurde schon wieder in die Box gesetzt) hat sie es abgetastet. Der Schmerz kam nicht aus der Lunge sondern aus dem "unteren Bereich". Ob es nun der Verdauungstrakt ist oder die Gebährmutter ist, konnte sie nicht ertasten.
Da das Kaninchen aber eine super gesunde Verdauung hat (setzt Kot ab, frisst usw.) ist es wohl die Gebährmutter (was auch das Verhalten erklären würde). Es muss demnächst also dringend kastriert werden.
Morgen mache ich Mal ein Nasen-Foto






