Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

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Ziesel
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Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von Ziesel » Mo 29. Nov 2010, 23:12

von den Rennern wegzitiert:
lapin hat geschrieben:Wie kann denn für Tiere, die draußen leben, Aussenhaltung Tierquälerei sein :lach:...
Menschen und ihre Logik :D!
Ich würde das nicht so pauschal sagen weil für mich Aussenhaltung nicht bei allen Arten erstrebenswert ist.
So käme ich jetzt nicht auf die Idee beispielsweise Chamäleonarten aus Madagaskar oder Könispythons aus Afrika hier draussen zu halten und auch "überzüchtete" Arten wie zB Nacktkatzen wären bei mir keine Freigänger (im Winter zu kalt, im Sommer wegen "Sonnenbrandgefahr").
Bei anderen Tieren ist es wohl problemloser sie draussen zu halten, obwohl oder weil sie schon ewig domestiziert sind..

Was meint ihr? Ist Aussenhaltung besser oder wovon macht ihr abhängig was für´s Tier geeigneter erscheint?

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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von steffi » Mo 29. Nov 2010, 23:33

na, wie du schon geschrieben hast: es kommt auf die klimatischen vorraussetzungen an...
daß tropen- oder wüstentiere hier draußen eher schlechte chancen haben, das steht wohl außer frage ;)

aber man muß auch die haltungsvorraussetzungen mitbeachten, denk ich. kann man einem tier die gleichen vorraussetzungen bieten, DAMIT es wie in freier natur draußen überleben könnte? hat mein ziesel die möglichkeit, sich sooo tief einzugraben, daß ihm der frost nicht allzuviel stört, zum beispiel.

oder der hase, der sich in freier natur seine meterlangen gänge baut: geht das auch in unserer heimtierhaltung?
meerschweinchen sind ohnehin, meines wissens nach, eher in südamerika beheimatet, also würde ich mich da mal nicht wirklich trauen. und gerbils leben ja auch in sibirien, sind also krasse temperatur-unterschiede gewöhnt (wie auch in der afrikanischen wüste), aber kann ich sie draußen so halten, daß sie sich selbständig vor der kalten witterung schützen können?

dazu kommen natürlich die erfahrungswerte, die bei einer gattung mehr, bei der andren weniger gegeben ist. und hand auf's herz, wer will es mit seinem liebgewonnenen tier schon als erstes ausprobieren, ob es wirklich geht - eine ganzjährige außenhaltung....
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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von Ziesel » Mo 29. Nov 2010, 23:55

mmhja, Tiere wie Meeris in der elfzigsten domestizierten Generation würde ich mich auch trauen raus zu setzen, andere Arten ebenso wenn ich genug "warme, trockene Rückzugsmöglichkeiten" bieten kann, die jederzeit aufgesucht werden können und bei anderen Arten käme ich wohl gar nicht auf die Idee der Aussenhaltung

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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von Murx Pickwick » Di 30. Nov 2010, 00:03

Außenhaltung <> Außenhaltung ...

Beispielsweise hatte man immer Schwierigkeiten bei der Haltung von Kolibris - bis irgendein son Lottl auf die Idee kam, die Biester einfach in Außenhaltung zu halten ... beheizbares Schutzhaus, Klappe nach außen.
Und was stellte dieser Mensch fest?
Die Kolibris hielten sich draußen auf, wurden nicht krank, sondern waren sogar äußerst robust - das Geheimnis ob der empfindlichen Vögelchen war gelüftet, sie wurden durchgängig zu warm gehalten, weil jeder glaubte, in Chile sei es warm!

Man kann prinzipiell jede Säugerart und jede Vogelart in Außenhaltung halten - aber, für einige Tierarten brauchts da eben ein entsprechendes frostfreies Schutzhaus (Zwergwachteln zum Beispiel), andere Tierarten brauchen gar ein beheiztes Schutzhaus. Dennoch ist es prinzipiell möglich, selbst ausgesprochenen Tropenarten eine ständig begehbare Außenvoliere neben ihrem warmen Tropenhaus anzubieten - sie fliegen und laufen dann schon rein, wenn ihnen draußen zu kalt wird!
Allerdings gibt es auch etliches bei sowas zu beachten - beispielsweise muß wirklich allen Tieren ermöglicht werden, das Schutzhaus betreten zu können. Es nutz dem rangniederen Zwergwachtelhahn die Schutzhütte reichlich gar nix, wenn der ranghohe Zwergwachtelhahn im Eingang steht und ihn partout nicht reinlassen will!
Und es bringt dem Weißhandgibbon auch absolut gar nix, wenn er schon friert beim Rausgucken in die winterliche Landschaft und er muß sich draußen das gefrorene Futter holen ...

Da sind Kaninchen und Meerschweinchen sehr viel einfacher ... Kaninchen brauchen im Grunde genommen nur Büsche und Meerschweinchen sind mit ner kleinen unbeheizten Hütte mit viel Heu drin schon zufrieden ...

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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von Ziesel » Di 30. Nov 2010, 00:22

die Zwergwachtel war jetzt n gutes Beispiel für Aussenhaltung aller Säuger *sfg*

Janee ich weiss nicht, wenn ich jetzt so an die Säuger denke, die in ihrer Heimat weder Frost noch Schnee kennen finde ich ja Aussen im Sommer gut aber im Winter bleib ich skeptisch

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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von Murx Pickwick » Di 30. Nov 2010, 00:25

Deswegen sprach ich ja auch von Vogel- und Säugerarten ... wie es sich nun mit Schlangen oder Echsen verhält, weiß ich halt nicht.

Wenn eine tropische Tierart selbst zwischen warmen Innenstübchen und kaltem Spaziergang im Schnee wählen darf, was ist dann an der Haltung verkehrt?

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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von Venga » Di 30. Nov 2010, 00:38

In vielen Zoos wird auch tropischen Säugetieren und Vögeln die Möglichkeit gegeben, im Winter, die Außengehege zu nutzen.

Man darf auch nicht vergessen, dass Afrika, Südamerika und Australien nicht automatisch warm oder gar heiß bedeutet. In einigen Gegenden gibt es Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht von locker 40° C. und mehr. Es sind schon Menschen in der Wüste erfroren.

Es gibt Tiere, die kann ich mir in Innenhaltung gar nicht vorstellen, ebenso, wie ich andere nie Außen halten würde, unabhängig davon ob sie es vertragen oder nicht.
LG
Venga

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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von Ziesel » Di 30. Nov 2010, 00:53

Moment, ich sagte ja nicht das verkehrt wäre, sondern, dass ich skeptisch bin und fragte ob´s erstrebenswert ist.
Bei einigen Arten würde ich nicht für Aussenhaltung plädieren und finde die Möglichkeit eines ganzjährig nutzbaren Aussengeheges schlichweg nicht sinnvoll. Nehmen wir als Säugerbeispiel mal die afrikanischen Weissbauchigel. Da steigt bei den meisten Haltern schon das Infarktrisiko wenn man erwähnt, die im Sommer mal´n Stündchen mit vor die Tür nehmen zu wollen und wenn die in kälteren Regionen beheimatet sind, machen die Winterschlaf. Da seh ich dann wenig bis keinen Nutzen im Gegensatz zu Aufwand/Kosten für so´n ganzjährig begehbares Aussenteil

PS: editen kann ich auch...

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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von schweinsnase77 » Di 30. Nov 2010, 07:47

Es kommt meiner Ansicht halt immer drauf an wie gut man in Außenhaltung die klimatischen Bedingungen der Heimat nachstellen kann.

Meerschweinchen stecken zwar auch Dauerfrost mehr oder weniger problemlos weg, aber in ihrer Heimat sind sie eigentlich eher tägliche Temperaturschwankungen (auch in den Minusbereich) gewohnt, weitaus weniger ne konstante niedrige oder auch hohe Temperatur.

Andererseits hat AUßenhaltung in der Regel den Vorteil, dass man den Tieren mehr Platz bieten kann, da muss man halt einfach abwägen und dementsprechende Vorraussetzungen schaffen.
Mit freundlichen Grunzern

Annette

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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von Murx Pickwick » Di 30. Nov 2010, 09:04

Nicht nur das ... kein Innenraumklima kann Sonne und Luft ersetzen ... und genau das bietet man, wenn man selbst tropischen Tieren die Möglichkeit gibt, einen Außenbereich aufzusuchen. Und genau deshalb wird es in den Zoos gemacht - die Einsparung von Tierarztkosten ist derart immens, daß sich die Mehrkosten für den Außenauslauf rentieren. Elefanten werden deshalb oft selbst im dicksten Winter regelrecht draußen spazierengeführt ... und das, trotzdem sie eigentlich in ihrer Heimat nur selten auch nur feuchte Nullgrade zu erdulden haben.

Weißbauchigel sind übrigens mit einem Außenbereich neben ihrem klimatisierten Innenbereich sehr viel aktiver und Augenerkrankungen kommen so gut wie gar nicht mehr vor ... anders, wenn die Tiere nur im Innenbereich gehalten werden. Sie werden durch die Raumluft relativ schnell recht empfindlich an den Augen. Auch Lungentumore kommen bei Weißbauchigeln mit Außenklimabereich so gut wie nicht vor.
Alleine also vom Gesundheitsaspekt lohnt sich einfach ein Außenklimabereich und läßt sich meist auch mit billigen Mitteln aufbauen, man sollte dabei halt nur wissen, was man tut.

Dazu kommt einfach die Beschäftigung mit den Reizen, die so ein Außenklimabereich bietet: Wind, Regen, Luftfeuchtigkeit, Temperaturunterschiede und und und sind Dinge, die vitalisierend und stimmulierend aufs Immunsystem wirken. Die Beobachtung von Tieren und Pflanzen außerhalb des Außenklimabereichs bietet deutlich mehr Beschäftigung, wie ein Innenraum je bieten könnte.

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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von steffi » Di 30. Nov 2010, 10:27

Murx Pickwick hat geschrieben:
Weißbauchigel sind übrigens mit einem Außenbereich neben ihrem klimatisierten Innenbereich sehr viel aktiver und Augenerkrankungen kommen so gut wie gar nicht mehr vor ... anders, wenn die Tiere nur im Innenbereich gehalten werden. Sie werden durch die Raumluft relativ schnell recht empfindlich an den Augen. Auch Lungentumore kommen bei Weißbauchigeln mit Außenklimabereich so gut wie nicht vor.
da würde mich jetzt interessieren, wo ich das nochmal genau nachlesen kann :top:

als ich im igelforum mal bilder einstellte, wie meine igelchen draußen rumwackeln, ging ein allegemeiner schrei der empörung durch die menge :lol: und meines wissens nach, "frieren" weißbauchigel relativ schnell "ein" bei niedrigeren temperaturen. das macht in meinen augen eine außenhaltung bei kühleren temperaturen oder gar im winter relativ sinnlos :hm:
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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von Murx Pickwick » Di 30. Nov 2010, 11:35

Es geht auch nicht um eine Draußenhaltung ohne Schutz ... gerade Weißbauchigel brauchen wohl nen beheiztes Schutzhaus und gehen dann nur kurz mal draußen ne Runde drehen, sozusagen ...

Für die gesundheitlichen Effekte brauchen die Tiere auch nicht tag und nacht draußen zu sein, sondern es reicht kurze Zeit ... das heißt, wenn sie nicht kurzerhand zwangsausgesiedelt werden, sondern eben selbst wählen dürfen, ob sie bei 20°C lieber durchs Fenster gucken wollen oder kurz ne Runde draußen drehen wollen.

Ich bin mir nicht mehr sicher, wo ich das mit den Weißbauchigeln gelesen hatte ... war irgendeine Fachzeitschrift für Zoologische Gärten, also nix mit Hobbybereich. Wenn du nach den Liebhaberhaltern gehst, können sogar Farbmäuse und Farbratten nicht draußen gehalten werden! Die sind nämlich domestiziert und gehen dann sofort an Erkältungskrankheiten ein!
(Da kann ich dann echt von Glück sagen, daß ich wohl jeweils Wildmäuse und Wildwanderratten mit Farbe erwischt hab, denn meine Mäuse und Ratten wurden draußen über zwei Jahre alt, ohne auch nur eine Erkältung zu haben - das heißt, wenn sie nicht vorzeitig verfüttert wurden.)

Wundert mich eh bei deinen Bildern, daß bei dir nicht gleich der Tierschutz vorbeikam ... :lol:

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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von steffi » Di 30. Nov 2010, 12:25

okay, dann packen wir es andersrum an:

laut igelforum ist die gefahr, daß ein weißbauchigel insekten frißt, die ihm schaden könnten, viel zu groß. dort wird es strikt verneint, den weißbauchigel draußen rumlaufen zu lassen.
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Re: Aussenhaltung allg. erstrebenswert?

Beitrag von Ziesel » Di 30. Nov 2010, 13:15

Murx Pickwick hat geschrieben:Weißbauchigel sind übrigens mit einem Außenbereich neben ihrem klimatisierten Innenbereich sehr viel aktiver und Augenerkrankungen kommen so gut wie gar nicht mehr vor ...Alleine also vom Gesundheitsaspekt lohnt sich einfach ein Außenklimabereich und läßt sich meist auch mit billigen Mitteln aufbauen, man sollte dabei halt nur wissen, was man tut.
Wo gibts denn Weissbauchigel mit Aussengehege ? Erfahrungsberichte würden mich sehr interessieren, zumal mir nicht mal´n Zoo einfällt indem es das gibt.
Meines Wissen sind diese Tiere nachtaktiv, meiden Feuchtigkeit bzw Feuchtgebiete und halten bei extremer Hitze/Trockenheit sowie Kälte so´ne Art Ruhephase ein, werden also inaktiver oder machen ein Nickerchen.
Das bedeutet für mich, dass man sie an dem ein oder anderen Sommerabend mit passenden klimatischen Bedingungen wahrscheinlich mal im Aussengehege sehen könnte aber sich der Aufwand für ein ganzjährig nutzbares Gehege für ein paar laue Sommernachststunden nicht rentiert.
Für die meisten Säuger aus beheizten Terrarien bzw Zimmern gilt schon, dass sie empfindlicher auf Dinge wie Temperaturschwankungen, Zugluft ect reagieren. Deswegen vermeidet man als Halter wohl auch, sie dem auszusetzen bzw. sowas als Dauerangebot einzurichten. Ich denke schon, dass das auch teilweise was mit den “angepassten Generationen“ zu tun hat.
Wenn ich eine Freigängerkatze oder einen Draussenhund will, nehme ich (eben wegen dem gesundheitlichen Aspekt) keinen überzüchtete Rasse wie´ne Sphinx oder gewisse frierende Doggenarten und möchte ich einen Stubentiger, käme für mich auch keine norweg. Waldkatze in Frage.
Murx Pickwick hat geschrieben: Nicht nur das ... kein Innenraumklima kann Sonne und Luft ersetzen ... und genau das bietet man, wenn man selbst tropischen Tieren die Möglichkeit gibt, einen Außenbereich aufzusuchen. Und genau deshalb wird es in den Zoos gemacht

Trotzdem versucht man genau das bei den Arten die eben auch im Winter ihre Sonnenstunden bzw Wärme brauchen. Gerade bei den Reptilien gibt’s auch nur für ganz wenige Reptilien überhaupt ein Aussenangebot, ebenso wie für manch exot. Kleinsäuger oder einige Affenarten kein Draussen vorgesehen ist

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