Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshaltung?
Moderatoren: Bigfoot63, Da4nG3L
- saloiv
- Planetarier

- Beiträge: 12303
- Registriert: Di 25. Nov 2008, 23:42
- Land: Deutschland
- Wohnort: Landsberg
- Kontaktdaten:
Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshaltung?
Eines der Hauptargumente gegen die freie Garten-Haltung von Kaninchen ist ja immernoch die Sicherheit. Bei dieser Haltung werden die Kaninchen tagsüber frei im Garten laufen gelassen wobei auf einen Schutzzaun und viele Unterschlüfe/Versteckmöglichkeiten geachtet wird. Nachts werden die Kaninchen "eingesperrt", also vor Mardern und Füchsen geschützt.
Ich finde diese Haltung ziemlich sicher. Als Katzenhalterin mit Freogängern sehe ich das Gefährdungspotenzial bei freilaufenden Katzen. Alle meine bisherigen Katzen haben ihren Tod auf der Straße gefunden. Meine Kaninchen leben dagegen (wenn ich das vergleiche) extrem sicher. Sie können nicht auf die Straße.
Das sich ein artgerecht ernährtes Kaninchen beim Gartenfreilauf vergiftet (an natürlichen Pflanzen), daran glaube ich nicht so wirklich, diese Gefahr schließe ich zu fast 100% aus, vorallem wenn man noch die giftigsten Pflanzen entfernt (was ich nicht einmal mache).
Es bleibt die Gefahr durch Hunde (außer der Zaun ist extrem hoch und stabil) und Greifvögel. Wobei durch entsprechende Verstecke auch diese Gefahren extrem gering sind. Da kommt es allerdings auf die Gegend an. Wenn ich hier täglich einen Greifvogel im Garten sitzen hätte, würden meine Kaninchen auch nicht mehr frei laufen.
Wohnungs- und Gehegehaltung werden oft als "sicher" eingestuft, allerdings sehe ich das nicht ganz so... Eine 100%ig sichere Haltung gibt es nicht. Bei Wohnungshaltung wird extrem viel angekaut und nicht alles ist "Natur" (wie im Garten) sondern auch mal Putzmittel, Lacke, Farben, Plastik... Lauter giftige und ungesunde Dinge. Ganz vermeiden lässt sich dies nur schwer. Ein Wohnungskaninchen kann sich in der Tüere einklemmen, ertreten werden (das kann jedem kaninchen passieren, egal welche Haltung), ein Stromkabel annagen und dabei sterben usw. usf.
Ein Gehegekaninchen kann sich auch an Gegenständen umbringen oder verletzen (zwischen Gehegeeinrichtungen einklemmen, in Heuraufen erhängen...).
Die Gefahr ist fast überall gegeben, das lässt sich garnicht vermeiden.
Wenn die Kaninchen nachts eingesperrt sind, sehe ich die Freilaufhaltung als ebenso unproblematisch und sicher wie jede andere Haltung an. Früher hatte ich Angst vor der Gehegehaltung weil die Kaninchen so "offen im Gehege" sitzen, was man sich garnicht vorstellen kann wenn sie zuvor im Haus, in einem Schuppen oder einem anderen geschützten Raum untergeracht sind. Also reine Phantasie bzw. Gedanken die man sich aus Sorge um die Tiergesundheit so macht... Wenn man es selber aber dann mal testet merkt man wie es wirklich ist. So ist es beid er Freilaufhaltung auch.
Ich halte seit etwa 13 Jahren (?) tagsüber freilaufende Kaninchen und keines ist durch "Freilauf-Gefahren" verstorben. Bei meinen Katzen-Freigängern sieht die Bilanz ganz anders aus und bei Katzen wird es allgemein empfohlen sie nur mit Freilauf zu halten. Kaninchen sind dagegen ziemlich sicher wenn sie freilaufen.
Ich sehe die Freilaufhaltung als ebenso sicher wie jede andere Haltung an.
Das sind so ein paar Gedanken die ich mir zur Freilauf-Hysterie mache...
Ich finde diese Haltung ziemlich sicher. Als Katzenhalterin mit Freogängern sehe ich das Gefährdungspotenzial bei freilaufenden Katzen. Alle meine bisherigen Katzen haben ihren Tod auf der Straße gefunden. Meine Kaninchen leben dagegen (wenn ich das vergleiche) extrem sicher. Sie können nicht auf die Straße.
Das sich ein artgerecht ernährtes Kaninchen beim Gartenfreilauf vergiftet (an natürlichen Pflanzen), daran glaube ich nicht so wirklich, diese Gefahr schließe ich zu fast 100% aus, vorallem wenn man noch die giftigsten Pflanzen entfernt (was ich nicht einmal mache).
Es bleibt die Gefahr durch Hunde (außer der Zaun ist extrem hoch und stabil) und Greifvögel. Wobei durch entsprechende Verstecke auch diese Gefahren extrem gering sind. Da kommt es allerdings auf die Gegend an. Wenn ich hier täglich einen Greifvogel im Garten sitzen hätte, würden meine Kaninchen auch nicht mehr frei laufen.
Wohnungs- und Gehegehaltung werden oft als "sicher" eingestuft, allerdings sehe ich das nicht ganz so... Eine 100%ig sichere Haltung gibt es nicht. Bei Wohnungshaltung wird extrem viel angekaut und nicht alles ist "Natur" (wie im Garten) sondern auch mal Putzmittel, Lacke, Farben, Plastik... Lauter giftige und ungesunde Dinge. Ganz vermeiden lässt sich dies nur schwer. Ein Wohnungskaninchen kann sich in der Tüere einklemmen, ertreten werden (das kann jedem kaninchen passieren, egal welche Haltung), ein Stromkabel annagen und dabei sterben usw. usf.
Ein Gehegekaninchen kann sich auch an Gegenständen umbringen oder verletzen (zwischen Gehegeeinrichtungen einklemmen, in Heuraufen erhängen...).
Die Gefahr ist fast überall gegeben, das lässt sich garnicht vermeiden.
Wenn die Kaninchen nachts eingesperrt sind, sehe ich die Freilaufhaltung als ebenso unproblematisch und sicher wie jede andere Haltung an. Früher hatte ich Angst vor der Gehegehaltung weil die Kaninchen so "offen im Gehege" sitzen, was man sich garnicht vorstellen kann wenn sie zuvor im Haus, in einem Schuppen oder einem anderen geschützten Raum untergeracht sind. Also reine Phantasie bzw. Gedanken die man sich aus Sorge um die Tiergesundheit so macht... Wenn man es selber aber dann mal testet merkt man wie es wirklich ist. So ist es beid er Freilaufhaltung auch.
Ich halte seit etwa 13 Jahren (?) tagsüber freilaufende Kaninchen und keines ist durch "Freilauf-Gefahren" verstorben. Bei meinen Katzen-Freigängern sieht die Bilanz ganz anders aus und bei Katzen wird es allgemein empfohlen sie nur mit Freilauf zu halten. Kaninchen sind dagegen ziemlich sicher wenn sie freilaufen.
Ich sehe die Freilaufhaltung als ebenso sicher wie jede andere Haltung an.
Das sind so ein paar Gedanken die ich mir zur Freilauf-Hysterie mache...

Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
dass Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden.
-
schweinsnase77
- Meerschweinchen Supporter

- Beiträge: 4428
- Registriert: Fr 5. Feb 2010, 21:32
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Im Prinzip geb ich dir recht, allerdings mit kleinen Einschränkungen.
Ich hätte im unserem alten Garten zum Beispiel keinen ständigen Freilauf gegeben.
1. Ich hätte das Gelände nie 100%ig ausbruchsicher, bzw einbruchsicher (vor Hunden) bekommen. Dafür war der Verkehr durch die Gartenüren einfach zu hoch, und baulich, bzw.kostentechnisch wäre e sauch sehr, sehr aufwendug gewesen, das komplette Grundstück kaninchensicher abzusicher.
2. Ich hätte Angts gehabt das irgendwer die Kaninchen einfach mitnimmt, da der Garten mehrere Eingänge hat und extrem unübersichtlich war.
Ich hätte im unserem alten Garten zum Beispiel keinen ständigen Freilauf gegeben.
1. Ich hätte das Gelände nie 100%ig ausbruchsicher, bzw einbruchsicher (vor Hunden) bekommen. Dafür war der Verkehr durch die Gartenüren einfach zu hoch, und baulich, bzw.kostentechnisch wäre e sauch sehr, sehr aufwendug gewesen, das komplette Grundstück kaninchensicher abzusicher.
2. Ich hätte Angts gehabt das irgendwer die Kaninchen einfach mitnimmt, da der Garten mehrere Eingänge hat und extrem unübersichtlich war.
Mit freundlichen Grunzern
Annette
Mit 2 samtpfotigen Killern
Annette
Mit 2 samtpfotigen Killern
- Doro
- Planetarier

- Beiträge: 1764
- Registriert: So 11. Apr 2010, 12:37
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Ich war am Anfang ja auch gegen die Außenhaltung bei Kaninchen aber ich habe meine Meinung komplett geändert. Gut, unsere Kaninchen müssen abends um 23.00 Uhr noch rein ins Haus, also in ihr Zimmer dass sie sich mit den Rennmäusen etc. teilen müssen (keine Sorge, die leben auf einem Regal in ihrem eigenen Zuhause
) und dürfen erst gegen 5 Uhr morgens wieder raus, wir arbeiten aber daran dass sie draußen das den Geräteschuppen umgebaut bekommen so dass sie ab nächstes Frühjahr ganz draußen sind. Sie sind einfach glücklicher, zufriedener und ausgelassener als wenn sie hier im Haus sind.
Für mich bedeutet es enorm mehr an Arbeit dass sie zum Teil noch drinnen bei uns wohnen, aber das nehm ich in Kauf. Bei Regen zum Beispiel wollen sie auch raus, genauso wie wenn es matschig ist. Besonders für unser Sorgenninchen Krümel bedeutet das "Draußen" etwas ganz besonderes. Ist sie im Haus teilweise sehr schreckhaft gewesen und sehr kompliziert was den Umgang mit uns Menschen angeht ist sie, seitdem sie draußen ist, richtig aufgeblüht. Sie beißt nicht mehr, sie bettelt und will nichts ungesundes mehr, sie ist ganz einfach ein Kaninchen geworden mit allem was dazu gehört. Sie buddelt und schlägt Haken, sie rennt, flitzt und futtert Gräser und Kräuter, sie knabbert an Ästen und fühlt sich einfach wohl.
Wann immer mir jetzt einer erzählen will die Außenhaltung wäre gefährlich denke ich an Krümel. Lieber ein etwas gefährlicheres, schönes Leben wie langweilige Jahre ohne Erlebnisse.
Für mich bedeutet es enorm mehr an Arbeit dass sie zum Teil noch drinnen bei uns wohnen, aber das nehm ich in Kauf. Bei Regen zum Beispiel wollen sie auch raus, genauso wie wenn es matschig ist. Besonders für unser Sorgenninchen Krümel bedeutet das "Draußen" etwas ganz besonderes. Ist sie im Haus teilweise sehr schreckhaft gewesen und sehr kompliziert was den Umgang mit uns Menschen angeht ist sie, seitdem sie draußen ist, richtig aufgeblüht. Sie beißt nicht mehr, sie bettelt und will nichts ungesundes mehr, sie ist ganz einfach ein Kaninchen geworden mit allem was dazu gehört. Sie buddelt und schlägt Haken, sie rennt, flitzt und futtert Gräser und Kräuter, sie knabbert an Ästen und fühlt sich einfach wohl.
Wann immer mir jetzt einer erzählen will die Außenhaltung wäre gefährlich denke ich an Krümel. Lieber ein etwas gefährlicheres, schönes Leben wie langweilige Jahre ohne Erlebnisse.
- Murx Pickwick
- Planetarier

- Beiträge: 11815
- Registriert: Sa 10. Jan 2009, 17:45
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Diese Gefahr ist übrigens nach meiner Einschätzung höher, wie die Gefahr, die von Beutegreifern ausgeht.Ich hätte Angts gehabt das irgendwer die Kaninchen einfach mitnimmt, da der Garten mehrere Eingänge hat und extrem unübersichtlich war.
Ich selbst habe alle meine Meerschweinchenmänner verloren, weil Menschen sie eingefangen und mitgenommen hatten - die Kaninchen haben sie nicht bekommen, dafür jedoch zwei totgetreten ... ein weiterer Fall war Kaninchendame Bommelchen, die von einem Campingplatzbesucher mitgenommen wurde.
So viele Tiere hab ich durch Greifvogel und Co bei weitem nicht verloren!
- saloiv
- Planetarier

- Beiträge: 12303
- Registriert: Di 25. Nov 2008, 23:42
- Land: Deutschland
- Wohnort: Landsberg
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Die geklauten Tiere gibt es ja auch sehr oft bei Volierenhaltern. Daher bringen ja mittlerweile einige ein Schloss an der Voliere an. Es ist echt tragisch, auf welche Ideen manche Leute kommen. Ich würde nie ein Tier aus einem Garten klauen! 

Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
dass Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden.
- Kuri
- Planetarier

- Beiträge: 155
- Registriert: Di 15. Sep 2009, 17:24
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Find ich auch sehr erschreckend. Gegen Menschen haben Kaninchen noch geringere Chancen, als gegen die Raubtiere. Vor allem zahme Kaninchen, die sich dann noch locken lassen. Davor hab ich auch am meisten Angst, dass ich aufwache und das Gehege leer vorfinde. Aber ansonsten, finde ich die Freilandhaltung schön und gut, kann das hier nur leider nicht machen.
Liebe Grüße
Lea& Fische
Mit Kuri im Herzen
Lea& Fische
Mit Kuri im Herzen
-
schweinsnase77
- Meerschweinchen Supporter

- Beiträge: 4428
- Registriert: Fr 5. Feb 2010, 21:32
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Murx Pickwick hat geschrieben:Diese Gefahr ist übrigens nach meiner Einschätzung höher, wie die Gefahr, die von Beutegreifern ausgeht.Ich hätte Angts gehabt das irgendwer die Kaninchen einfach mitnimmt, da der Garten mehrere Eingänge hat und extrem unübersichtlich war.
Ich selbst habe alle meine Meerschweinchenmänner verloren, weil Menschen sie eingefangen und mitgenommen hatten - die Kaninchen haben sie nicht bekommen, dafür jedoch zwei totgetreten ... ein weiterer Fall war Kaninchendame Bommelchen, die von einem Campingplatzbesucher mitgenommen wurde.
So viele Tiere hab ich durch Greifvogel und Co bei weitem nicht verloren!
Vor Beutegreifern haben die Viecher ja auch Angst, die vor dem Menschen legen sie ja früher oder süäter meist ab. Wenn du dann noch exrem verfressene und neugierige Nasen hast ist das einfangen nen Kinderspiel
Mit freundlichen Grunzern
Annette
Mit 2 samtpfotigen Killern
Annette
Mit 2 samtpfotigen Killern
-
Ziesel
- Planetarier

- Beiträge: 13989
- Registriert: So 19. Apr 2009, 17:17
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Das Risiko wäre mehr in meinem Kopf wenn ich jetzt wechseln sollte. Bei Wohnungshaltung kenn ich die Risiken inzwischen (Steckdosen, Kabel, Kippfenster usw ) aber draussen wüsst ich nicht genau was noch auf mich zukäme. An Durchbuddeln, Beutegreifer (inkl. der Menschlichen) uÄ hab ich noch keinen Gedanken verschwendet und wäre anfangs unsicher, zumal man ja wahrscheinlich die Tiere nicht so gut/oft beobachten kann und sowas wie extrem kalte Nächte anfangs auch besorgniserregend wären.
Würde ich Tiere gleich in Freigang/Freihaltung lassen, hätte ich solche Bedenken anfangs auch, müsste mich aber nicht umgewöhnen und die Voraussetzungen wären andere. So hätte ich zB statt Perser ´ne normale Bauernhofkatze. "Draussentiere "übernehmen und draussen halten bzw raus lassen ist in meiner Vorstellung nicht so riskant wie die Vorstellung meine Plüschtiere nass und verfilzt in einer Dezembernacht . . .
Risiken gibts immer..es sind nur andere und die Frage wie man damit umgeht
Würde ich Tiere gleich in Freigang/Freihaltung lassen, hätte ich solche Bedenken anfangs auch, müsste mich aber nicht umgewöhnen und die Voraussetzungen wären andere. So hätte ich zB statt Perser ´ne normale Bauernhofkatze. "Draussentiere "übernehmen und draussen halten bzw raus lassen ist in meiner Vorstellung nicht so riskant wie die Vorstellung meine Plüschtiere nass und verfilzt in einer Dezembernacht . . .
Risiken gibts immer..es sind nur andere und die Frage wie man damit umgeht
- Lightning
- Planetarier

- Beiträge: 1886
- Registriert: Mi 31. Dez 2008, 12:21
- Land: Deutschland
- Wohnort: Vechta
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
So sehe ich das auch.Doro hat geschrieben:Lieber ein etwas gefährlicheres, schönes Leben wie langweilige Jahre ohne Erlebnisse.
Die Angst vor Greifvögeln,Katzen etc. bezüglich meinen Kaninchen und dem Freilauf wurden mir genommen...aaaaber ich muss gestehen,ich schließe jede Nacht meine Hütte ab.
Das hat aber auch den Grund,dass viele Katzen prima Türöffner sind...eigentlich nur deswegen habe ich das damals gemacht.An irgedwelche Menschen,die auf die Iddee kommen mir meine Tiere zu klauen,bin ich gar nicht gekommen...


Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
-
schweinsnase77
- Meerschweinchen Supporter

- Beiträge: 4428
- Registriert: Fr 5. Feb 2010, 21:32
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Vor Katzen hätte ich bei Kaninchen weniger Angst als bei Schweinchen, wobei es da auf die Katze ankommt. Meine Mietze hatt selbst mit Babies gekuschelt und sich als Wärmflasche ins Gehege gelegt, bei dem Kater meiner Stieftochter ging die Liebe zu den Schweinchen sprichwörtlich durch den Magen...... Aber der war auch der Mörder schlechthin...
Mit freundlichen Grunzern
Annette
Mit 2 samtpfotigen Killern
Annette
Mit 2 samtpfotigen Killern
- saloiv
- Planetarier

- Beiträge: 12303
- Registriert: Di 25. Nov 2008, 23:42
- Land: Deutschland
- Wohnort: Landsberg
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Ja, Katzen sind für mich immer ein Grund gewesen die Meerschweine nur beaufsichtigt laufen zu lassen... Da war mir die Gefahr immer zu groß, denn meine Katzen erlegen sogar Ratten (die um einiges kampfbereiter sind...).

Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
dass Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden.
- mausefusses
- Planetarier

- Beiträge: 2170
- Registriert: Do 15. Okt 2009, 17:00
- Land: Deutschland
- Wohnort: auf dem Land
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Für mich gibt es eh keine Alternative zur Freilandhaltung auch wenn es vielleicht etwas mehr Risiken als eine Gehegehaltung birgt.
Für mich als Mensch wäre das Leben auch risikoärmer wenn ich das Haus nicht verlassen würde, aber was wäre das für ein Leben ?
Ich habe die Möglichkeit den Tieren das zu bieten, also mache ich es auch.
Ich hatte noch kein Zwischenfälle in 6 Jahren.
Für mich als Mensch wäre das Leben auch risikoärmer wenn ich das Haus nicht verlassen würde, aber was wäre das für ein Leben ?
Ich habe die Möglichkeit den Tieren das zu bieten, also mache ich es auch.
Ich hatte noch kein Zwischenfälle in 6 Jahren.

http://www.facebook.com/profile.php?id=100002540263338" onclick="window.open(this.href);return false;
- saloiv
- Planetarier

- Beiträge: 12303
- Registriert: Di 25. Nov 2008, 23:42
- Land: Deutschland
- Wohnort: Landsberg
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Ja, ein wichtiger Aspekt...Für mich als Mensch wäre das Leben auch risikoärmer wenn ich das Haus nicht verlassen würde, aber was wäre das für ein Leben ?
Ich als Mensch verzichte nicht aufs Autofahren, auch wenn es risikoreich ist... Denn dadurch habe ich eine deutlich höhere Lebensqulität. Das heißt aber nicht, dass ich wie ein verrückter fahre und ein halb kaputtes Auto mit schlechten Bremsen nutze... Ich schaue auf so viel Sicherheit, wie möglich ist ohne meine Lebensqualität einzuschränken. Das heißt: Ich fahre vorsichtig und umschauend mit einem funktionstüchtigen Auto. Aber ich verzichte nicht auf´s Autofahren.
Gleiches gilft dann auch für die Freilandhaltung. Ich setze meine Kaninchen nicht ausgehungert auf eine kahle Wiese die rein aus Giftpflanzen besteht und keinerlei Unterschüpfe und Fluchtmöglichkeiten bietet. Und ich lasse sie nicht nachts laufen, wenn Marder und Fuchs wach sind. Außerdem schaue ich, dass sie nicht auf die Straße kommen, weil dann die Gefahr besteht, dass sie überfahren werden.
Aber ich lasse sie laufen, um die Lebensqualität zu ermöglichen, die ein Kaninchen braucht. Und wer einmal freilaufende Kaninchen gesehen hat wird feststellen, dass diese Haltungsform etwas ganz anderes als die Gehegehaltung bietet.

Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
dass Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden.
- mausefusses
- Planetarier

- Beiträge: 2170
- Registriert: Do 15. Okt 2009, 17:00
- Land: Deutschland
- Wohnort: auf dem Land
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Ja, das denke ich auch !Und wer einmal freilaufende Kaninchen gesehen hat wird feststellen, dass diese Haltungsform etwas ganz anderes als die Gehegehaltung bietet.
Erst dann weiß man was für wahnsinnig bewegungsfreudige Tiere es sind und was sie draußen für eine Lebensfreude ausstrahlen....wahnsinn!

http://www.facebook.com/profile.php?id=100002540263338" onclick="window.open(this.href);return false;
- saloiv
- Planetarier

- Beiträge: 12303
- Registriert: Di 25. Nov 2008, 23:42
- Land: Deutschland
- Wohnort: Landsberg
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Eigentlich müssten wir mal einen Foto-Sammel-Thread zur Freilandhaltung machen... Videos und Fotos können vielleicht einen Teil dieser Lebensfreude vermitteln... Auch wenn man es eigentlich mal erlebt haben muss um es zu begreifen.

Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
dass Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden.
- mausefusses
- Planetarier

- Beiträge: 2170
- Registriert: Do 15. Okt 2009, 17:00
- Land: Deutschland
- Wohnort: auf dem Land
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Klaro, ich bin dabei!!

http://www.facebook.com/profile.php?id=100002540263338" onclick="window.open(this.href);return false;
- Kim
- Planetarier

- Beiträge: 874
- Registriert: So 3. Jan 2010, 18:07
- Land: Deutschland
- Wohnort: Goslar
- Kontaktdaten:
- Lightning
- Planetarier

- Beiträge: 1886
- Registriert: Mi 31. Dez 2008, 12:21
- Land: Deutschland
- Wohnort: Vechta
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Me ² 


Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.
- Murx Pickwick
- Planetarier

- Beiträge: 11815
- Registriert: Sa 10. Jan 2009, 17:45
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Ich hab zwar jede Menge Bilder von Weidekaninchen und sogar ein paar von Freilandkaninchen ... leider aber alles relativ "statische" Bilder mit sitzenden, sich sonnenden oder sonstwie gerade recht bewegungslosen Kaninchen ...
Weiß nicht, ob man da so die Lebensfreude sieht ...
Weiß nicht, ob man da so die Lebensfreude sieht ...
- mausefusses
- Planetarier

- Beiträge: 2170
- Registriert: Do 15. Okt 2009, 17:00
- Land: Deutschland
- Wohnort: auf dem Land
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Auch relaxed daliegen ist Lebensfreude......wer so viel Platz hat muß sich auch mal ausruhen!

http://www.facebook.com/profile.php?id=100002540263338" onclick="window.open(this.href);return false;
- saloiv
- Planetarier

- Beiträge: 12303
- Registriert: Di 25. Nov 2008, 23:42
- Land: Deutschland
- Wohnort: Landsberg
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Mausefusses willst du den Foto-Thread öffnen? Du hattest doch so tolle Bewegungsbilder! 

Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
dass Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden.
- RuJo
- Planetarier

- Beiträge: 1891
- Registriert: So 9. Mai 2010, 18:33
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
mausefusses hat geschrieben:Auch relaxed daliegen ist Lebensfreude......wer so viel Platz hat muß sich auch mal ausruhen!
das können meine in Innenhaltung auch wunderbar ;-)
Ich sehs eigentlich wie Ziesel. Gefahren gibt es in jeder Haltung potentiell, nur die Art der Gefahr unterscheidet sich vielleicht.
Es ist eigentlich nicht so schwierig wie manche glauben, eine Wohnung kaninchenfest zu machen.. Ich habe weder irgenwelche Plastik oder gefährliche Putzmittel und ähnliches rumfliegen, noch kommen meine Kaninchen an Stromkabel. Türen habe ich bis auf die Einganstür auch nicht, und die ist abgesichert.. sicherlich gibt es andere Gefahren, so dumm kann man manchmal gar nicht denken, wie es kommen kann. Aber gerade die von Saloiv erwähnten typischen bekannten Gefahrenquellen kann man gut ausmerzen. Und wie ja auch erwähnt wurde, ist ja auch die Freilandhaltung nicht gefahrfrei... halt nur anders.
Ich bin durchaus auch der Meinung, dass es sicherlich nichts schöneres gibt, als seine Kaninchen draußen zu halten. Wobei Freiland für mich persönlich eher keine Option wäre, aber das muss wohl jeder mit sich selbst ausmachen.
Dennoch denke ich nicht, dass man Wohnungshaltung so verteufeln muss, wie es manchmal geschieht (hier jetzt nicht unbedingt...aber sowas habe ich auch schon erlebt). Ich denke auch das kann eine durchaus akzeptable Haltungsform sein, in der sich ein Kaninchen wohlfühlen kann.
"Ein gutes Buch, das von majestätischer Unerschlossenheit an seiner Stelle im Regal steht, stellt die aufmunternste Form intellektueller Wandverkleidung dar!" (David Quammen "Die Hörner des Rhinozeros")
- mausefusses
- Planetarier

- Beiträge: 2170
- Registriert: Do 15. Okt 2009, 17:00
- Land: Deutschland
- Wohnort: auf dem Land
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Dann mal los Leute :
https://www.tierpla.net/post98652.html#p98652" onclick="window.open(this.href);return false;
https://www.tierpla.net/post98652.html#p98652" onclick="window.open(this.href);return false;

http://www.facebook.com/profile.php?id=100002540263338" onclick="window.open(this.href);return false;
- Vollblutkaninchen
- Planetarier

- Beiträge: 1495
- Registriert: Fr 30. Apr 2010, 23:56
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Ich hab den Thread leider erst jetzt entdeckt und möchte auch noch mal kurz meinen Senf dazu geben.
Bei mir ist es beispielsweise so, dass, selbst, wenn ich es wollte, es meinen Kaninchen keine Freilandhaltung bieten könnte, denn meine Mutter ist dagegen. Das neue Argument, das von ihr in den Raum geworfen wurde ist: Die buddeln ja. Und sie könnten ja den ganzen Garten umbuddeln und das sähe ja nach nix aus. Ich darf noch nicht einmal einen Freilauf im Garten aufbauen, denn dann geht ja der schöne Rasen futsch. Oh man!
Aber, wenns um meine Ninis geht, geb ich ja nicht so schnell auf
Also dann mal schnell Nachbarn angequatscht und nach ein paar Dackelblicken und liebreizenden Worten, darf ich jetzt das Gartengrundstück von Gegenüber nutzen. Ich kann die Kaninchen, dann auch leider nur in einem Freilauf laufen lassen, denn erstens ist der Zaun total futsch, da passt sogar der dicke Leo dreimal durch und da wachsen am Rand auch viele Zierpflanzen, die ich ja nicht einfach so rausreißen kann (ist ja schließlich nicht mein Garten). Ehrlich gesagt,will ich die Kaninchen da auch nicht ohne Aufsicht laufen lassen, denn es gibt in der Nachbarschaft Kinder, die schon einmal einfach so ins Gehege spaziert sind und "Hasen hoch heben wollten". Fand ich aber nicht so klasse und hab denen jetzt verboten das Grundstück auch nur zu betreten (jaja, die böösen Neuntklässler
). Dazu kommt, dass ein Hundebesitzer nicht auf seine Vierbeiner aufpassen kann, und, die ziehen dann regelmäßig durch den Ort und haben schon die Kaninchen von Bekannten gerissen. Die haben den Maschendraht zerbissen sind dann ins Gehege und haben die Kaninchen tot geschüttelt. Der Besitzer wurde angezeigt aber seine Hunde laufen immernoch frei rum. Okay, soviel dazu von mir 
Lg
Bei mir ist es beispielsweise so, dass, selbst, wenn ich es wollte, es meinen Kaninchen keine Freilandhaltung bieten könnte, denn meine Mutter ist dagegen. Das neue Argument, das von ihr in den Raum geworfen wurde ist: Die buddeln ja. Und sie könnten ja den ganzen Garten umbuddeln und das sähe ja nach nix aus. Ich darf noch nicht einmal einen Freilauf im Garten aufbauen, denn dann geht ja der schöne Rasen futsch. Oh man!
Lg

Mit Finn, Fabi, Lotti, Luna und Fjodor für immer im Herzen...
- Murx Pickwick
- Planetarier

- Beiträge: 11815
- Registriert: Sa 10. Jan 2009, 17:45
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Das sind dann genau die Hundebesitzer, welche bei mir vorbeilaufen und wenn sich meine Kaninchen die Hatz nicht mehr länger gefallen lassen und zum mehr oder weniger organisierten Gegenschlag ansetzen, mich verklagen wollen, weil ihr Hund von meinen Kaninchen verletzt wurde!Dazu kommt, dass ein Hundebesitzer nicht auf seine Vierbeiner aufpassen kann, und, die ziehen dann regelmäßig durch den Ort und haben schon die Kaninchen von Bekannten gerissen. Die haben den Maschendraht zerbissen sind dann ins Gehege und haben die Kaninchen tot geschüttelt. Der Besitzer wurde angezeigt aber seine Hunde laufen immernoch frei rum.
sry, kein Verständnis dafür ... mir fehlt da inzwischen die Toleranz!
Es kann mal passieren, daß der Hund fremderleutz Grundstück betritt und auf Kaninchenjagd geht - nur erwarte ich da einfach vom Hundebesitzer, daß er dafür sorgt, daß sein Hund so schnell als Möglich da wieder eingefangen wird und entfernt wird! Wenn der Hund da noch die Zeit bekommt, Gehege aufzubeißen und Kaninchen totzuschütteln, läuft was gründlich schief.
Ebenso erwarte ich eigentlich, daß im Schadensfalle der Hundebesitzer mir seine Visitenkarte daläßt, damit man den Schaden über die Versicherung abwickeln kann - hab ich zumindest als Hundeführer damals grundsätzlich gemacht, wenn meine Hunde was anstellten ... aber selbst das scheint ja nicht mal im Ansatz üblich zu sein bei gewissen Leuten.
*rumschimpfwieRohrspatz*
- saloiv
- Planetarier

- Beiträge: 12303
- Registriert: Di 25. Nov 2008, 23:42
- Land: Deutschland
- Wohnort: Landsberg
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Mittlerweile warte ich schon darauf, dass Kaninchenschutzorgas neue Sicheritsregeln erschaffen, schließlich ziehen ja jetzt gelegentlich Bären und Wölfe nach Deutschland ein.
Mal sehen was sich ausgedacht wird um Gehege Bruno-sicher zu gestalten. Dann zählt wahrscheinlich nur noch ein Stahlzwinger mit Betonboden als "artgerecht sicher".
Genauso wie verlangt wird, dass man den Balkon im 10 Stock mit 4-Kannt-Volierendraht absichert, weil ja Marder die Wände hochlaufen könnten.
Mal sehen was sich ausgedacht wird um Gehege Bruno-sicher zu gestalten. Dann zählt wahrscheinlich nur noch ein Stahlzwinger mit Betonboden als "artgerecht sicher".
Genauso wie verlangt wird, dass man den Balkon im 10 Stock mit 4-Kannt-Volierendraht absichert, weil ja Marder die Wände hochlaufen könnten.

Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
dass Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden.
-
schweinsnase77
- Meerschweinchen Supporter

- Beiträge: 4428
- Registriert: Fr 5. Feb 2010, 21:32
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Und dann wundern sich die Orgas, dass sie die Tiere nicht loswerden. 
Mit freundlichen Grunzern
Annette
Mit 2 samtpfotigen Killern
Annette
Mit 2 samtpfotigen Killern
- Murx Pickwick
- Planetarier

- Beiträge: 11815
- Registriert: Sa 10. Jan 2009, 17:45
- Land: Deutschland
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Na, deswegen werden ja Kaninchen auch in Wohnungshaltung mit nur 4qm Auslauf vermittelt - oder in Wohnungsgruppen, welche eh schon zwei Dutzend überschreiten ... als die Tierschutzorgas gehen da doch sehr auf die Interessenten zu! *teuflischgrins*
- mausefusses
- Planetarier

- Beiträge: 2170
- Registriert: Do 15. Okt 2009, 17:00
- Land: Deutschland
- Wohnort: auf dem Land
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Nicht nur das, sie kommen sogar durch auf Kipp gestellte Fenster ins Haus und fressen dann die Kaninchen, kleine Kinder und legen sich dann zu den Eltern auf die Couch....weil ja Marder die Wände hochlaufen könnten.
https://www.kaninchenschutzforum.de/showthread.php?t=50018&highlight=marder+fenster" onclick="window.open(this.href);return false;
Was machen wir jetzt, dann sind ja die Kaninchen nirgends mehr sicher......

http://www.facebook.com/profile.php?id=100002540263338" onclick="window.open(this.href);return false;
- saloiv
- Planetarier

- Beiträge: 12303
- Registriert: Di 25. Nov 2008, 23:42
- Land: Deutschland
- Wohnort: Landsberg
- Kontaktdaten:
Re: Freilandhaltung "risikoreicher" als Gehege-/Wohnungshalt
Fazit: Kaninchenhaltung jeglicher Form ist Tierquälerei, denn die Kaninchen sind grundsätzlich gefährdet... Back zu den praktischen und sicheren Kaninchenbuchten...mausefusses hat geschrieben:Was machen wir jetzt, dann sind ja die Kaninchen nirgends mehr sicher......

Ich wünsche Dir...
dass Du arbeitest als würdest Du kein Geld brauchen.
dass Du liebst, als hätte Dich noch nie jemand verletzt.
dass Du tanzt, als würde keiner hinschauen.
dass Du singst, als würde keiner zuhören.
dass Du lebst, als wäre das Paradies auf Erden.