Ich bin mal wieder auf der Suche nach Rat und Tipps ...
Nono geht es seit Samstag nicht so gut. Samstag hat sie schon etwas schwerer geatmet, aber das hab ich auf die Aufregung des Balkonauslaufs geschoben. Sonntag morgen ging es ihr dann total schlecht. Nicht als ob sie leiden würde, sie reagierte noch auf uns und die anderen Schweinchen, hat hier und da einen bisschen gefressen, immer noch so schwer geatmet und wirkte insgesamt total müde und wollte auch nicht rauskommen aus dem Kuschelsack. Wir wollten schon zum Not-TA, aber da ist sie auf einmal "aufgewacht" und hat sich wieder normal benommen (will heißen: gefressen wie ein Scheunendrescher und die anderen durch die Gegend gescheucht, denn wir haben wieder mal Hormone
Die guten Nachrichten: Keine neuen Zysten. Die schlechte Nachrichten: Sie hat wahrscheinlich einen Leberschaden. Sie hat Wasser in der Lunge (daher das schwerere atmen), Matscheköttel (die hat sie schon länger) und zusammen mit der Müdigkeit meinte der TA, würde das alles auf einen Leberschaden hindeuten. Sie friert auch schnell, das passt auch dazu. Er tippt auf altersbedingt, denn die Hormone oder die Narkosen (waren nur 2, eine im November und eine vor zwei Wochen) können es kaum gewesen sein. Er meinte, er könnte auch Blut abzapfen und auswerten lassen, aber das würde an der Diagnose nichts ändern und an der Behandlung auch nicht.
Jetzt bekommt sie Dimazon und ein AB (Fenoflox) um zu verhindern dass sich die ohnehin schon geschwächte Lunge noch entzündet. Beides subkutan, hab eben gelernt wie das geht. Dazu noch ein Vitaminpräparat für die Leber namens Ecuchol. Das soll ich eine Woche durchziehen und dann sehen wir weiter.
Was meint ihr dazu? Hat damit jemand Erfahrung?
Habt ihr noch Tipps was ich sonst noch für ihre Leber tun könnte? Kräuter, Homöos? Mariendistelkraut hab ich immer im Angebot, nimmt sie aber nicht wirklich. Dafür ist sie momentan verrückt nach getrockneten Brennesseln ...





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