Zuletzt war das im April, und normale ausführliche Augenuntersuchung beim Haus-TA war im Juli.
Sie hat ja auf Grund von Enzephalitozoonose (e.cuniculi) seit November letzten Jahres ein geschädigtes Auge

Bisher war bis auf die "Trübung" noch alles in Ordnung und so durfte sie ihr Auge behalten.
Heute waren wir zur Kontrolle.
Und nun ist es soweit - Die Empfehlung zur Entfernung des Auges wurde ausgesprochen.
Denn auch wenn man es ihr absolut nicht anmerkt ist der Augeninnendruck nun gestiegen (auf 30 zuvor lag er bei 12, so wie es bei ihrem anderen Auge noch ist)
Mit drucksenkenden Mitteln würde der Spezi in Muschus Fall nicht mehr arbeiten wollen.
Die OP würde er kurzfristig durchführen wollen, weil Muschu ne ziemlich Dürre im Moment ist und wenn sie auf Grund von Schmerzen aufhört zu fressen wäre das nicht so gut in Hinsicht auf die OP.
Geimpft hat er sie heute dann auch erstmal nicht, das würde er dann hinter die OP schieben um ihr Immunsystem nicht zu belasten falls ich die Freigabe zur OP gebe...
Ich soll mich mit meiner Haus-TA besprechen und ihn dann anrufen.
Haus-TA habe ich soeben per sms gebrieft und telefoniere dann morgen mit ihr.
Ich habe eine sch...-Angst. Augenentfernung ist nicht ohne. Und Muschu neigt doch so zu Abszessen....
Irgendein Rat?













