Schüssler Salze versus Homöopathie

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Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von lapin » Fr 14. Okt 2011, 20:06

Ist es möglich diese zusammen zu verabreichen oder heben sie sich gegenseitig iwie wieder auf?
Oder haben sie gar nichts miteinander zu tun und ignorieren sich gegenseitig und entfalten so GLEICH ihre Wirkung?!
Lg lapin"Das Leben ist 10% was dir passiert und 90%, wie du darauf reagierst."

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Re: Schüssler Salze vs Homöopathie

Beitrag von Nightmoon » Fr 14. Okt 2011, 20:16

Ähm, Mal ne andere Frage... wofür steht das "vs"? :hm: Kann ich gerade nix mit anfangen.. ansonsten wüsste ich nicht, warum sich das evtl. bekriegen sollte. Kommt doch beides aus der Natur, aber sicherlich kommt es dabei wohl auf die rictige Kombi an, dass es sich nicht gegenseitig neutralisiert. Die berühmten Wechselwirkungen, wie es auch in der Schulmedizin vorkommt. Könnte ich mir zumindest denken. Von daher müsste man vielleicht Mal mit einem Heilpraktiker sich darüber beraten...
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Re: Schüssler Salze vs Homöopathie

Beitrag von lapin » Fr 14. Okt 2011, 20:18

Na für versus...nicht bekannt? :hehe: Geh Titel ändern ;)!
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Nightmoon » Fr 14. Okt 2011, 20:20

lapin hat geschrieben:Na für versus...nicht bekannt? :hehe: Geh Titel ändern ;)!
:hm: :grübel: :hm: nö, unbekannt - verzogen :jaja:
:hm: Muss ich immer alles wissen?
"versus" sagt mir schon was, aber nicht das Kürzel "vs"... :schäm:
PS: Hau's ins Lexikon... :jaja:
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Isa » Fr 14. Okt 2011, 20:27

lapin hat geschrieben:Ist es möglich diese zusammen zu verabreichen oder heben sie sich gegenseitig iwie wieder auf?
Oder haben sie gar nichts miteinander zu tun und ignorieren sich gegenseitig und entfalten so GLEICH ihre Wirkung?!
Ach Schüssler's sind einfach noch nicht mein Gebiet. ;)
Aber nein, ich kann mir nicht vorstellen dass sie sich aufheben.
Das Herstellungsverfahren ist ja schon von Grund auf anders. Und sie wirken beide auf unterschiedlichen Ebenen.
Mehr kann ich derzeit nicht dazu sagen, da ich mich noch gar nicht groß mit den Hintergründen der Schüssis beschäftigt hab. :hehe:
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Nightmoon » Fr 14. Okt 2011, 20:29

Ähm, ich war Mal so frei und hab das "allwissende Google" befragt. Wenn ich es richtig verstehe, so kann man als Ersthilfe oder Akutmaßnahme Schüssler Salze nehmen und als "Abrundung" oder besser gesagt, um den dauerhaften erwünschten Heilungseffekt zu halten, kann man mit der Homöopathie ergänzend einwirken.
Aber, auf gar keinen Fall sollte man sowas selber machen! Dazu sollte man unbedingt einen Heilpraktiker oder Naturheilkundler in einschlägiger Richtung zu Rate ziehen.
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von lapin » Fr 14. Okt 2011, 20:32

Du immer mit deinem "Ähm" Moony, haste dir voll angewöhnt wa :jaja:!

Der Hinweis ist gut und wichtig Moony :top:!

Wissen mag ich es trotzdem, ich möchte ja keine Behandlungs Erklärung sondern nur wissen, obs möglich ist oder nicht :pfeif:!
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Isa » Fr 14. Okt 2011, 20:36

Also isch hab noch nie gehört, dass Homöos und Schüssis gegenseitig als Antidot fungieren können.
Wäre auch relativ ungewöhnlich, da es von den Haupt-Schüssler Salzen (das sind die 12 mit denen Mineralstofftherapeuten ausschließlich arbeiten; da gehts NICHT mit 13 etc. weiter!!!) nur 12 gibt und von den Homöos Abertausende!

Ich sage nein! (Wer bietet mehr?! :hot: :lol: )
100%iges Wissen fehlt mir aber zu den Schüssis!
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von lapin » Fr 14. Okt 2011, 20:39

Also wäre rein THEORETISCH eine simultane Verabreichung möglich?!
Laut deiner aktuellen Vermutung und je nachdem was andere "bieten" ja?? :D
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von WELLEN » Fr 14. Okt 2011, 20:40

lapin hat geschrieben:keine Behandlungs Erklärung sondern nur wissen, obs möglich ist oder nicht :pfeif:!
Möglich ist alles :lol:

Wenn es von Heel Kombipräparate gibt warum sollte man dann nicht auch Schüsslersalze mit Homöopathika mischen können? :hehe:

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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Löwenzahn » Fr 14. Okt 2011, 22:37

Homöopathie und Biochemie sollten nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Es sind zwei unterschiedliche und eigenständige Therapien,
vom Grundsatz her sogar Antithesen!
die sich auch gegenseitig befruchten und ergänzen können.

Mit den homöopathischen Arzneien soll ein Reiz gesetzt werden,
auf den der Organismus reagiert und damit eine Korrektur oder Gesundung einleitet.
In der Biochemie werden fehlende Funktionsmittel durch Einnahme von geringen Mengen desselben Stoffes ergänzt.

Durch die verschiedenen Betrachtungsweisen ergeben sich immer wieder Kontroversen
über richtige Therapien und ihre richtigen Anwendungen.

So gibt es Homöopathen, welche die Erfahrung gemacht haben, dasss Schüssis tatsächlich stören können
in ihrer Therapie und auch umgekehrt sehen es manche Mineralstofftherapeuten nicht gerne, wenn gleichzeitig Homöopathika eingenommen werden.

Es gibt übrigens nicht nur Komplex-Homöopathika,
es gibt auch die sogenannte Komplex-Biochemie.
Mit diesen Fertigmischungen - auch Schrotflintenmethode genannt -
wir ordentlich Kasse gemacht,
man muss aber eindeutig sehen, dass ein seriöse Mineralstofftherapie so nicht arbeitet.
So wie ja auch die Komplex-Homöopathika bei Kennern vielfach auf Ablehnung stossen.
Schrotflinten-Methode eben.
Irgendwas wird schon wirken...

Verabreicht man nun einem Zysten-Schweinchen
Apis regina/Magnesium sulfuricum

oder Calcium Fluoratum/Silicea

...beides sollte eine Zystenschrumpfung bringen.

So würde es keinen Sinn machen homöopathisch und gleichzeitig biochemisch zu arbeiten.
Ob es aber direkt stören würde im Sinne von einer Wirkungsaufhebung,
da gehen die Meinungen weit auseinander.
Meiner Meinung nach, ist es einfach zu viel.
Mit zu vielen Informationen, ist ein Organismus bald mal überfordert,
mit dem Resultat, dass gar nichts mehr wirkt.



Mit Homöopathie kenne ich mich zuwenig aus.
Was ich aber hochinteressant finde,
sind die Entsprechungen mit Phytotherapeutika.

So entspricht zB die Melisse dem biochemischen Natrium phosphoricum in ihrer Wirkung.
Oder Gingko und Kalium phosphoricum haben die selbe Wirkung.
Rosmarin entspricht dem Natrium chloratum.
Und vieles mehr.
Hier macht es gewiss keinen Sinn, beides einzunehmen,
damit wäre ein Organismus bei der Verwertung überfordert.
Siehe Antithese.

Mineralstofftherapeuten arbeiten nicht mit 12 Salzen, sondern mit 27.
Denn gerade auch die Zusatzsalze machen oft sehr viel Sinn als Ergänzung zu den 11 (!) Original-Schüssis.
Das 12. Salz, Calcium sulfuricum, wurde erst nach Schüsslers Ableben zu den "Schüssler-Salzen" aufgenommen, obschon er selber dies immer ablehnte. Bissi frech eigentlich, nä?
Liebe Grüsse, Arletta

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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von WELLEN » Fr 14. Okt 2011, 22:51

Löwenzahn hat geschrieben:So entspricht zB die Melisse dem biochemischen Natrium phosphoricum in ihrer Wirkung.
Oder Gingko und Kalium phosphoricum haben die selbe Wirkung.
Rosmarin entspricht dem Natrium chloratum.
Und vieles mehr.
Hier macht es gewiss keinen Sinn, beides einzunehmen,
damit wäre ein Organismus bei der Verwertung überfordert.
Siehe Antithese.
Ich habe Fragen. :lieb:
Aber ich esse doch so viele verschiedene Sachen, da müsste doch der Organismus auch überfordert sein.
Was wenn ich fast täglich Rosmarin, Melisse, Salz und Kalium esse? Da ist doch der Körper eher froh drum, wenn er ne gewisse Vielfalt bekommt, oder? :hm:
Ich dachte in den Schüssler-Salzen wären auch verschwindend geringe Mengen drin und es geht auch mehr um die Info?! Wieso zählen die dann zur Biochemie? Sind da noch messbare Mengen drin? Essen wir nicht sowieso ständig verschiedene Mineralstoffe? :hm:

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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Isa » Fr 14. Okt 2011, 23:37

@Arletta: Hattest du nicht mal irgendwo geschrieben, dass die meisten Mineralstofftherapeuten nur mit den Hauptsalzen arbeiten, wie Schüssler das vorgab?
Ich hab da irgendwie sowas in Erinnerung.

Ich denke auch, dass die meisten Homöopathen und Mineralstofftherapeuten es nicht gerne sehen, wenn man beides miteinander vermischt.
Jeder möchte gerne "sein Mittel" in der Einzelwirkung sehen, was ja auch verständlich ist.

Es ist einfach wie Arletta sagt: Viel hilft nicht immer viel; im Gegenteil.
Der Körper ist mit zu vielen Informationen überfordert.
Mit regulärer Nahrung und den Inhaltsstoffen die wir darüber aufnehmen, haben Schüssler Salze und Homöopathie nichts zu tun.

Bzgl. der tatsächlichen gegenseitigen Aufhebung / Störung... ich weiß es nicht.
Es scheiden sich ja schon alleine bei der Homöopathie die Geister, ob es Antidote einzelner Mittel tatsächlich gibt!
Es kursiert aber die These, dass z.B. Nux vomica in seiner Wirkung deutlich herabgesetzt wird, wenn gleichzeitig Kamille in irgendeiner Form (als Pflanze oder Homöo) gegeben wird.
Darüber muss ich mich unbedingt näher informieren!!
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von WELLEN » Fr 14. Okt 2011, 23:44

Und warum ist eine der Weledazahncremes (Calendula) verträglich mit Homöopathie? Da ist dann Fenchel drin statt Menthol oder so. Ist die Menthol so ein Antidot?

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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Miss Marple » Sa 15. Okt 2011, 00:51

Isa hat geschrieben:Das Herstellungsverfahren ist ja schon von Grund auf anders. Und sie wirken beide auf unterschiedlichen Ebenen.
Schmeiss ich gerad noch ne Frage dazu, was sind denn da die Ebenen?
"Der Clown ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.

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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Löwenzahn » Sa 15. Okt 2011, 08:35

@Isa... stimmt, viele Mineralstofftherapeuten arbeiten grundsätzlich mit den Hauptsalzen. Ich persönlich sehe inzwischen doch den Nutzen einiger der Nebensalze, welche in ihrer Anwendung und Dosierung ganz genau eingestellt werden müssen.

Die Antithese zur Homöo besteht darin, dass die biochemischen Heilmittel FEHLENDES mit FEHLENDEM ergänzen.
Wunderschön natürlich, wenn jemand dessen nie bedarf, weil er sich über die Ernährung bereits so perfekt abdeckt. ABER es gibt nicht nur Mängel, es gibt auch Überschüsse (zB an Kochsalz) oder sogenannte Molekularverteilungsstörungen (jemand hat genug Eisen im Körper, aber leider an den falschen Stellen).

Die Schüssis haben durchaus nachweisbare Inhaltstoffe, aber wie Isa schon sagt, auch hier gilt... mehr hilft nicht mehr! Auch hier geht es lediglich um Infos an die Zelle!

Nehmen wir mal das Kalium. Jemand meint, er esse doch durch die Ernährung whatever schon so viel Kalium.
Jahaaa aber mit Schüssis nimmt man ja nicht nur Kalium auf, sondern - und das ist ja DAS wirksame daran - man nimmt eine chemische Verbindung auf! Im Falle des Kaliums kombiniert mit Phosphor, Sulfur oder Chlor, je nach dem eben, wie der Auftrag an die Zelle lautet! Ausscheiden, umverteilen, vermehren, durchlässig machen?

Die Wechselwirkungen sind tatsächlich ein super interessantes Thema, auch die Streitbarkeit von Komplexmitteln, egal ob biochemisch oder homöopathisch, die Erfahrungen gehen hier weit auseinander und ich halte mich da am liebsten an die alten Meister: weniger ist mehr.
Liebe Grüsse, Arletta

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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von lapin » Sa 15. Okt 2011, 10:00

Wow...alles klar zusammenfassend sei vorerst gesagt, "weniger ist manchmal mehr" und man sollte sich auf eine Therapie-Art festlegen um den Organismus nicht zu überfordern.
Daran erkennt man wahrscheinlich auch einen guten Therapeuten bzw. THP, korrekt?!
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Nightmoon » Sa 15. Okt 2011, 10:45

Löwenzahn hat geschrieben:....Meister: weniger ist mehr.
Genau das sagte mir kürzlich auch jemand, die gerade bei einer Homöopathin (Hp - nf. genannt) zur Behandlung geht.
Ich hab ein A4-Info-Blättchen von der Hp bekommen, was ich mir aber noch nicht durchgelesen habe. :schäm:
Ich muss Mal gucken, ob und wie ich das hier eventuell mit einbinden kann.
Auf alle Fälle meinte die Hp zu meiner Bekannten, dass gerade die Bachblütentherapie sehr sehr gut ist, man diese Bachblüten aber wenigstens 2 x am Tag unbedingt mit Wasser zu sich nehmen sollte, weil genau auf dem Gebiet weniger - mehr ist. Da geht es nicht um die hohe Konzentration der Wirkstoffe, da geht es um den Einklang im Körper und die daraus resultierenden Stoffe, kann sich der Körper verdünnt wohl wesentlich besser raussuchen/aufnehmen, als aus einem Konzentrat. In der Bachblütentherapie geht es ja ums unterstützen, reparieren und wieder in Einklang bringen und nicht um eine klassische - schnelle Heilung, dafür sind eher die Schüssler Salze zuständig, weshalb ich das oben weiter schon geschrieben hab.
Deswegen hab ich mich Gestern per Google dazu informiert, aber auch da scheinen die Meinungen sehr weit auseinander zu gehen.
Mit Schüssler Salzen kenne ich mich überhaupt nicht aus.
Das Beste wirds wohl sein, wenn ich die Hp selber einmal aufsuche. :hot:

Mit Bachblüten habe ich mich erst seit wenigen Wochen beschäftigt, weil ich von einem meiner "Schul-Medis" komplett weg wollte, welche mir das Hirn vernebelten. :hehe: :D Ich nehme jetzt ab und an diese Rescue-Gel-Perlen, aber von Original "Bach", welche mir sehr gut helfen.
Die Rescue-Kügelchen oder -Tropfen von der Firma "Murnauer" hab ich auch schon getestet, aber irgend etwas ist da drin, was mich innerlich aufgeregter macht, mein Herz fängt da irgendwie von an "zu galloppieren" und Zitterigkeit im Körper. :? Das hat bisher nicht Mal mein Kaffee geschafft. :jaja:
:lieb: Deshalb bin ich wieder zurück zu den Originalen von "Bach" übergegangen. :)
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Isa » Sa 15. Okt 2011, 10:46

@ Miss Marple:
Zu deiner Frage... besser als Arletta in ihren beiden Beiträgen hätte ich es nicht erklären können.

Vielleicht noch ergänzend:
Schüssis, wie Arletta schrieb, vermehren, verteilen um, scheiden aus.
Homöos reizen den Organismus mit etwas ähnlichem, damit er aktiviert wird, "selbst in die Gänge" zu kommen.
lapin hat geschrieben:Wow...alles klar zusammenfassend sei vorerst gesagt, "weniger ist manchmal mehr" und man sollte sich auf eine Therapie-Art festlegen um den Organismus nicht zu überfordern.
Daran erkennt man wahrscheinlich auch einen guten Therapeuten bzw. THP, korrekt?!
Ich würde sagen: Eindeutig ja. Schüssler-Therapeuten und Homöopathen, die das wirklich intensiv gelernt haben, würden das bestätigen!!

Ein Therapeut, der mehr als 3 verschiedene Mittel einer Art oder gar mehrere Mittel verschiedener Arten (z.B. zig Phytos + zig Homöos, oder zig Schüssis + zig Homöos) verabreicht um eine Krankheit zu behandeln, begeht in meinen Augen eine "Verzweiflunshandlung".
Von durchschlagendem oder gar langfristigem Erfolg ist das selten gekrönt.
Im Gegenteil... bei einem sehr geschwächten Organismus kann ein Zuviel sogar richtig reinhauen und erheblichen Schaden anrichten.
Der im Krankheitsfall (stark)angeschlagene Körper ist ja ohnehin schon überfordert.
Wieso ihn noch mehr überfordern mit zig Mitteln? ...Kapitulation vorprogrammiert!
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Isa » Sa 15. Okt 2011, 10:49

Nightmoon hat geschrieben: Ich nehme jetzt ab und an diese Rescue-Gel-Perlen, aber von Original "Bach", welche mir sehr gut helfen.
Die nehm ich auch sehr oft, weil ich einfach in meinem Job oft so abgeschafft und ausgelaugt bin und Herzrasen habe.
Ich nehm die Rescue-Tropfen, die helfen mir sehr gut.
Für meine Tiere habe ich im "Notfall" die gleichen, aber ohne Alkohol (für Kinder).
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von lapin » Sa 15. Okt 2011, 10:55

Isa hat geschrieben:Ein Therapeut, der mehr als 3 verschiedene Mittel ...
Ok bei Schüssler Salzen empfehlt man ja schon gerne Kombinationen aus mehreren Salzen...(max. 3 verschiedene Salze auf einmal), so kenn ich es (hab ich es kennengelernt).

Bei der Homöopathie beruht man sich doch lieber auf ein Einzelmittel bzw Komplexmittel...aber nicht auf mehrere Einzelkomponenten? Oder?

Ist das bei der Phytotherapie anders? So dass man mehrere passende Mittel anwenden kann?
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Isa » Sa 15. Okt 2011, 11:04

Ja, klar. Hätte dazu schreiben sollen dass ich das mit den mehr als 3 Einzelmitteln auf die Homöopathie beziehe und auf die "Vermischung" von Homöos und Schüssis.
Komplexmittel sind halt auch wieder so ne Sache... In vielen sind zu viele Mittel drin und/oder sogar Mittel die gar nicht benötigt werden im aktuellen Fall.
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von lapin » Sa 15. Okt 2011, 11:08

Jetzt muss ich mal was zu einem aktuellen Fall in meinen 4 Wänden fragen...mal kurz Offtopic sozusagen...

ich habe 2 homöopathische Einzelmittel gefunden, die auf den Stockschnupfen (chronischen Schnupfen) meiner Kaninchen (Karlchen und Jivana) passen würde.
Das ist zum einen Luffa und Cinnabaris.

Luffa passt aktuell am besten in all seiner Beschreibung auf die Symptome meiner beiden Kaninchen.
Hab mich daher dafür entschieden.
Hätte ich rein THEORETISCH auch beides geben können, weil bis zu 3 ist ok??
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Nightmoon » Sa 15. Okt 2011, 11:32

lapin hat geschrieben:Hätte ich rein THEORETISCH auch beides geben können, weil bis zu 3 ist ok??
Rein theoretisch würde ich sagen ja, denn auch Homöopathen mischen immer auf den einzelnen Patienten das richtige Mittel zusammen.
Mag sein, dass es auf die Behandlung und dessen erwünschten Erfolg ankommt, was für mich naheliegend ist.
Keine Ahnung ob das nun aus einem oder max. 3 verschiedenen Komponenten besteht. Ich meine beinahe, dass man durchaus mehrere Extrakte zusammen mischen kann, wie es z.B. in den Bachblütenprodukten ist.
Bei den "Resque's" sind's meiner Meinung nach bis zu 7 Komponente, die da in unterschiedlicher Konzentration vermischt werden. :hm: Von daher...

Dennoch, nachdem was ich hier und im Inet alles gelesen hab, würde ich Schüssler Salze nicht mit den Bachblütenextrakten vermischen oder zusammen geben. Eher zuerst die entsprechenden Schüssler Salze und danach die Homöopathischen Mittel. Ob und wie das mit der Phythotherapie in Einklang gebracht werden kann, da bin ich auch echt überfragt.
Ich meine, dass es ziemlich selten ist, dass man mit einem Mittel alleine etwas beim Patienten erreicht, aber auch da kommt es auf die Beschwerden und die Kombination/Dosiermenge an.
:lieb: Tja und das kann eben nur ein Homöopath, der seinen Patienten ganz genau kennt und zuvor analysiert hat.
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von WELLEN » Sa 15. Okt 2011, 12:35

Ich nerv euch jetzt bisschen :lieb: :pfeif:
Löwenzahn hat geschrieben:ABER es gibt nicht nur Mängel, es gibt auch Überschüsse (zB an Kochsalz) oder sogenannte Molekularverteilungsstörungen (jemand hat genug Eisen im Körper, aber leider an den falschen Stellen).
Ich hoffe ich kann es einiger Maßen verständlich beschreiben. Das Thema ist sehr komplex und etwas Chemiebasiswissen würde nicht schaden. :hehe:
Das Beispiel mit dem Spurenelement Eisen ist super.
Das Problem ist, dass das Eisen vom Körper resorbiert werden muss, es aber bestimmte Stoffe gibt, die eine Resorption behindern. Dies wären z.B. Phosphat, Calcium, Oxalsäure und Tannine. Diese bilden mit dem Eisen einen Komplex und somit wird das Eisen für den Körper "unerreichbar".
Das ist der Grund weshalb der Körper bei z.B. Soja, das einen sehr hohen Eisengehalt hat, nur wenig Eisen resorbieren kann. Sojabohnen haben nämlich auch einen hohen Phosphatgehalt, der die Resorption des Eisens blockiert. Hier kann dann Vitamin C die Resorption verbessern indem es die Verbindung von Eisen und Phosphat verhindert. In dieser Form ist das Eisen für den Körper wieder frei verfügbar.
Problem vieler Mineralstoffe ist ihre Bioverfügbarkeit um sie vom Körper aufnehmen zu können. Bei Eisen ist die Oxidationsstufe wichtig. Eisen als Fe2+ und Fe3+ können aufgenommen werden.
Eisen in Komplex mit Hämoglobin, wie es in tierischer Nahrung vorkommt, dagegen kann vom Körper sehr leicht resorbiert werden. Eisen kann Proteine im Komplex binden und ist so für den Körper ungefährlich und leicht verfügbar. Weitere Beispiele für Eisen-Protein-Verbindungen sind Ferritin und Transferrin.
Bei der Eisenaufnahme ist für den Körper also wichtig wie das Eisen vorliegt und welche zusätzlichen Faktoren bei der Nahrungsaufnahme mitspielen.
Löwenzahn hat geschrieben:Jahaaa aber mit Schüssis nimmt man ja nicht nur Kalium auf, sondern - und das ist ja DAS wirksame daran - man nimmt eine chemische Verbindung auf! Im Falle des Kaliums kombiniert mit Phosphor, Sulfur oder Chlor, je nach dem eben, wie der Auftrag an die Zelle lautet!
Was meinst du genau mit man nimmt eine chemische Verbindung auf?
Kalium ist ein Kation was in der Natur immer in Kaliumverbindungen vorkommt. Kalium geht zwar nie kovalente Verbindungen ein, da es ein Kation ist, kann sich aber als Ionenverbindung und Wasserstoffbrücken mit anderen Elementen verbinden. Mit der Nahrung nimmt man IMMER chemische Verbindungen auf, da man hier nie nur ein Element aufnehmen kann. NUR Kalium kann man gar nicht aufnehmen? :hm: Es verbindet sich immer, aber eben nur in Ionenform. Als Salz, z.B. Kaliumchlorid löst sich das Kaliumion in Wasser und kann dann vom Körper ideal genutzt werden. Kaliumsalze sind vom Körper also ideal in Wasser aufgelöst nutzbar = Mineralwasser. Meerwasser enthält Kalium in gesunder Balance zu den anderen Ionen. Hier ist auch das Gleichgewicht wichtig, wie in der Zelle.

Löwenzahn hat geschrieben:weniger ist mehr.
Das auf jeden Fall, denn ein zuviel an Spurenelementen und Salzen ist hochtoxisch!

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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Isa » Sa 15. Okt 2011, 13:10

lapin hat geschrieben:Jetzt muss ich mal was zu einem aktuellen Fall in meinen 4 Wänden fragen...mal kurz Offtopic sozusagen...
Gar nix Offtopic!! Passt doch wunderbar hier rein!! :top:
lapin hat geschrieben: Luffa passt aktuell am besten in all seiner Beschreibung auf die Symptome meiner beiden Kaninchen.
Hab mich daher dafür entschieden.
Hätte ich rein THEORETISCH auch beides geben können, weil bis zu 3 ist ok??
Ja, THEORETISCH könntest du Luffa UND Cinnabaris nehmen.
Aber du schreibst ja selbst, Luffa passt nach deinen Infos viel besser.
Also würde ich auch NUR Luffa geben. Denn wenn das echt wie Ar.sch auf Eimer passt, schlägt das viel besser ein, als wenn der Organismus dann noch ein "fast gut" passendes anderes Mittel zum Verarbeiten hat.
Ich bin z.B. ein Nux vomica - Sulfur Mischtyp. D.h. ich bin der totale Nux vomica Mensch, habe aber auch einige Sulfur Eigenschaften.
Wäre ich jetzt z.B. ein Mensch, auf den von vielen Konstitutionsmitteln ein wenig zutrifft -was durchaus bei Menschen und Tieren vorkommen kann!!-, wäre es total falsch von jedem Mittel etwas zu geben. Man muss ganz genau repertorisieren.
Ist es dann immer noch nicht ganz klar was man nun ist, nimmt man Sulfur.
Sulfur ist ein Mittel (eigentlich DAS größte Mittel in der Homöopathie), welches aufgrund seiner Vielseitigkeit dann den Weg ebnet, um den vordergründigsten Konstitutionstyp an die Oberfläche zu kehren!
Dabei geht es nicht nur um körperliche Eigenschaften, sondern vordergründig um Gemütssymptome und Charaktereigenschaften.

Bsp:
Angenommen ich hätte immer fürchterliche Menstruationsbeschwerden (chronisch) mit allen möglichen Begleitsymptomen, wäre Pulsatilla ein super Mittel.

Aber:
Pulsatilla, die Küchenschelle, ist für Menschen, die meist sanft und nachgiebig sind, oft auch unentschlossen. Sie sind anhänglich, flexibel, fröhlich und auch konfliktscheu. Meist haben sie etwas niedliches an sich. Oft haben sie blaue Augen und sind blond. Bei Krankheit sind sie weinerlich und launisch, mögen nicht alleine sein und suchen Gesellschaft, die ihnen Trost spendet. Sie können fettiges Essen schlecht vertragen.

Pulsatilla ist ein wichtiges Konstitutionsmittel für den sehr femininen Frauentyp mit hellen Haaren, blauen Augen und einer weinerlich-depressiven Gestimmtheit.
[url]http://www.homoeopathie-homoeopathisch.de/homoeopathische-mittel/Pulsatilla-pratensis.shtml[/url]

Das bin sowas von überhaupt nicht ich! Es passt also Null auf mein Gemüt und meinen Charakter.
Bin eher der jähzornige, direkte Draufgänger, ein agressiver Autofahrer, stur, bin sehr sehr gerne alleine, eigentlich selten bis nie weinerlich, ....

Pulsatilla würde also sicherlich eventuell meine Menstruationsbeschwerden lindern.
Aber nie tiefgründig, dauerhaft.
Es ist einfach überhaupt nicht mein Mittel!
(Wir reden hier nicht von akuten Krankheiten, sondern von chronischen!)
Hätte ich z.B. nur einmalig / selten Menstruationsbeschwerden, kann mir Pulsatilla in einer D6 durchaus Linderung verschaffen, wird aber aufgrund des nicht passens und der zu niederen Potenz niemals in mein Gemüt eingreifen!

Nightmoon hat geschrieben:
lapin hat geschrieben:Hätte ich rein THEORETISCH auch beides geben können, weil bis zu 3 ist ok??
Rein theoretisch würde ich sagen ja, denn auch Homöopathen mischen immer auf den einzelnen Patienten das richtige Mittel zusammen.
Homöopathen mischen heutzutage äußerst selten. Sie repertorisieren und "verabreichen"! ;)
"Mischen" ist eigentlich eh der falsche Ausdruck dafür.
Denn Mischen wäre ja wieder Komplexmittel-Homöopathie.
Und eingefleischte Homöopathen verachten Komplexmittel!!!

Jemand der die Homöopathie von A-Z perfekt beherrscht, würde IMMER mit einem Einzelmittel arbeiten. Dass diese Einzelmittel sich ablösen, das íst dann wieder eine andere Geschichte.
Nightmoon hat geschrieben: Bei den "Resque's" sind's meiner Meinung nach bis zu 7 Komponente, die da in unterschiedlicher Konzentration vermischt werden. :hm: Von daher...
Die Rescue-Remedy's bestehen aus genau 5 Blüten:
Clematis, Cherry Plum, Impatiens, Rock Roses und Star of Betlehem.
Die sogenannten Notfalltropfen.
Diese 5 haben sich in Notfallsituationen einfach am besten bewährt.
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von lapin » Sa 15. Okt 2011, 13:30

Ich bin am verstehen....WELLENs Beitrag ist auch wieder was für Hirnarbeiten, meeeei, da musste dich erstmal reindenken... :D!

Was ich nun wieder interessant finde Cinnabaris wird als Mineralsalz angegeben...ja wasn nu?...
Das blick ich iwie noch nicht!
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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von Löwenzahn » Sa 15. Okt 2011, 21:47

@Wellen...

mit "chemischen Verbindungen" meinte ich die Minerale mit ihren Begleitstoffen, aus chemischer Sicht eben den Salzverbindungen. Mineralstoffe treten im Körper immer in Verbindung mit Begleitstoffen (wie Chlor, Phosphor oder Schwefel) auf. Und diese optimale Bioverfügbarkeit, hat Schüssler dann in seinen Funktionsmitteln kombiniert. In Wasser aufgelöst zerfallen die Verbindungen in positiv geladene Ionen = Kationen (Kalium, Natrium, Calcium, Magnesium) und negativ geladene Ionen = Anionen (Chloride, Phosphate, Sulfate).

Einzige Ausnahme bildet das Spurenelement Silicium, welches eine Sauerstoffverbindung eingeht und als Kieselsäure im Körper vorkommt.

Das Spurenelement Eisen verbindet er zur besseren Resorption mit dem Energieüberträger Phosphor.

Ein weiteres Spurenelement bei den Grundsalzen stellt das Fluor dar, kombiniert mit Calcium ergibt sich das typische Wachstumssalz.

Kalium alleine kann man sehr wohl aufnehmen, doch optimale Bioverfügbarkeit liefert es erst dort, wo es mit den Anionen auftritt, sei es zum Flüssigkeitsaustausch durch Chlor, als Energieüberträger durch Phosphor oder als Entgifter durch den Schwefel.
Liebe Grüsse, Arletta

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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von WELLEN » So 16. Okt 2011, 22:06

Durch das was ich von Homöopathie und Schüsslersalzen nun gelesen habe, bin ich leider zu dem Schluss gekommen, dass Beide wissenschaftlich und logisch absolut nicht haltbar sind.
Es scheint also rein medizinisch betrachtet ein großer Quatsch zu sein und man muss es eigentlich als rausgeschmissenes Geld betrachten.

Ich will aber nicht ausschließen, dass beide wirken können. Sei es auch nur durch den Placeboeffekt oder die Selbstheilung des Körpers durch weitere Faktoren. Man muss eben daran glauben.
Die Wirkung lässt sich aber medizinisch und logisch nicht erklären.
Esoterisch betrachtet macht es aber sicher einen Sinn. Wenn man also an die wie hier oft genannt „anderen Ebenen“ glaubt, dann wirken sowohl Homöopathie als auch die Schüsslersalze heilend. Der Glaube kann ja bekanntlich auch Berge versetzen.

Ich für mich tu mir aber schwer daran so wirklich zu glauben. Aber ich denke bei Beiden kann man sagen hilft's nicht schad's nicht. :hm:

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Re: Schüssler Salze versus Homöopathie

Beitrag von lapin » So 16. Okt 2011, 22:17

Oha...na jetzt bin ich gespannt was unsere Homöopathen und Mineralstofftherapeutin meinen
*Popcorn hol...auf Diskussion freu!
Lg lapin"Das Leben ist 10% was dir passiert und 90%, wie du darauf reagierst."

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