Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

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Lysanthe
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Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Lysanthe » Di 10. Mai 2011, 08:05

Hallöchen zusammen,

bei grauem Star ist ja die Linse getrübt. Bei Menschen wird diese ausgetauscht. Soweit ich weiß, kann man sie bei Hunden auch entfernen, wodurch man dann einen weitsichtigen, aber eben wenigstens nicht blinden Hund hat.
Geht so was nicht eigentlich auch bei Meerischweinchen (oder Ninchen etc.), wenn sich herausstellt, dass sie sehr schlecht mit Blindheit klarkommen? Linse raus und fertig? Hat jemand schon mal was davon gehört?
Wenn die Wutze klarkommt, würde ich die OP natürlich nicht riskieren, aber wenn man eine Wutz hat, die sich damit sehr schwer tut, wäre das dann unter Umständen nicht eine Möglichkeit?
Ich höre im Moment von so vielen blinden Meeris auf Grund von grauem Star, da kommt man ins Grübeln.

Fragende Grüße
Lys

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Isa
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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Isa » Di 10. Mai 2011, 08:38

Ich wüsste jetzt ehrlich gesagt kein Meerschweinchen, welches mit einem Katarakt schlecht zurecht kommt. :hm:
Meerschweinchen sind ja von Grund auf nicht sehr optisch "eingestellt" und haben auch keine Adleraugen.
Bei ihnen überwiegen die anderen Sinne (Hören, Riechen) viel viel mehr.

Bedenkt man die Schwere des Eingriffs und vergleicht ihn mit dem Nutzen, den das Tier dann davon hat, sehe ich eine OP im Falle des Katarakts als unangebracht.
Zumal ja ein Katarakt ein schleichender Vorgang ist (sofern nicht angeboren), der nicht von heute auf morgen Blindheit hervorruft. Das Meerschweinchen gewöhnt sich also nach und nach an die schwindende Sehkraft.
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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Alex » Di 10. Mai 2011, 11:29

Wichtig ist es auch vorher zu wissen was die Ursache für den Katarakt ist.
Mein Exchef ist ein ganz toller Augenspezialist. War neulich sogar bei "Hund-Katze-Maus" - hat den Hund von Martin Semmelrogge operiert. :D
Er macht die Katarakt OP nur dann, wenn das Tier hinterher auch wieder sehen kann.
Dr. Korbel macht das sogar bei Greifvögeln.
Also ist das beim Meeri auch möglich. Aber wie Isa schon schreibt - Nutzen abwägen.

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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Miss Marple » Di 10. Mai 2011, 11:31

Ich hatte damals als Rahel erblindete mal mit einer TÄ Kontakt aufgenommen, die es gemacht hätte. Kostenpunkt war bei 2500 Euro, da bei einem Kleintier der Eingriff komplizierter ist, als bei größeren Hunde- oder Katzenaugen.
Meine Hauptüberlegung war damals, dass die tote Linse ja Gifte absondert, die in den Organismus gelangen und nicht ganz harmlos sind.
Rahel war ein knappes Jahr alt und ich musste abwägen. Die Diabetes schadet ihrem Organismus ja auch. Sie wird nicht steinalt, so oder so. Deswegen habe ich auf die OP verzichtet.
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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Lysanthe » Di 10. Mai 2011, 21:40

Huhu,
danke für eure Antworten. Also kann man sagen: ja, es ist machbar, aber schwieriger wegen der Kleinheit und dadurch wesentlich teurer. Und natürlich besteht das Risiko wie bei jeder OP.
Danke :-)
Lys

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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Faith » Di 24. Mai 2011, 22:39

Hallo Lys!

Du weißt ja, dass meine Tara quasi auch von heut auf morgen blind wurde.
Meine TÄ hat mir auch gesagt, dass man theoretisch operieren könnte. Sie würde es aber nicht tun, weil die Wutzen in der Regel gut damit zurechtkommen.
Tara hat sich inzwischen daran gewöhnt und man merkt ihr fast nichts mehr an. Außer ihre komischen Augen ... das sieht man natürlich.

Ich hab mal ein Foto gemacht ... es sieht wirklich so aus:

[url=http://www.fotos-hochladen.net]Bild[/url]

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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Isa » Mi 25. Mai 2011, 04:27

Hallo Faith,
weiß man denn die Ursache für Tara's Erblindung?
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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Kirja » Mi 25. Mai 2011, 11:57

Simone, ich kann es Dir nur immer wieder sagen. Ich würde das nochmal von einem anderen TA abklären lassen.... Ohne jetzt die Kompetenz Deiner TÄ in Frage stellen zu wollen!
Aber ein Katarakt im Alter von 1,5 Jahren ohne eine gesicherte Ursache? Einfach so? Und dann erblindet sie innerhalb von wenigen Wochen komplett?

Ich weiß ja nicht.... :hm: Aber gut, Du sagst ja, Du vertraust da Deiner TÄ.
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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Faith » Mi 25. Mai 2011, 13:19

Nein Isa, die Ursache ist nicht bekannt.
Nach genauer Befragung, ich war hier nicht mal nur bei meiner gewohnten TÄ sondern auch bei einer Augenspezialistin, sehen es beide TÄ als angeboren an.
Tara hat Null körperliche Symptome, keine Gewichtsabnahme oder Zunahme, kein verändertes Fressverhalten, kein höheren Wasserbedarf ..... Gar nichts ist verändert, bis auf die Augen.
Ich kenne Taras Vater nicht.... vielleicht ist sie ja Inzucht.... :hm:

Was ich demnächst machen werde, ist mir noch Glucoseteststreifen aus der Apotheke zu besorgen.

Generell sagten mir beide TÄ, dass das häufig vorkommt.
In meinem Ursprungsforum gibt es eine Userin die 2 Tiere hat, die im etwa im gleichen Alter, innerhalb einer Woche erblindeten.
..... Diagnose: angeboren

Wenn sich an ihrer körperlichen Verfassung etwas ändern sollte, gehe ich selbstverständlich noch zu einem 3. TA.

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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Isa » Mi 25. Mai 2011, 13:43

Faith hat geschrieben: Was ich demnächst machen werde, ist mir noch Glucoseteststreifen aus der Apotheke zu besorgen.
Ja mach das auf jeden Fall mal!! Das wär wichtig abzuklären. Denn ein Bluttest wurde ja nie gemacht, oder?!
Nicht immer muss das Allgemeinbefinden und/oder Trink-/Essverhalten auffällig sein, wenn eine z.B. eine Diabetes vorliegt.
Faith hat geschrieben: In meinem Ursprungsforum gibt es eine Userin die 2 Tiere hat, die im etwa im gleichen Alter, innerhalb einer Woche erblindeten.
..... Diagnose: angeboren
Ok, das widerspricht sich ja in sich. :?
Angeboren hieße ja, von Geburt an.
Die Erblindung verlief aber innerhalb einer Woche. Das heißt, sie sahen vorher etwas, also ist die Blindheit nicht angeboren.

Die Aussage "Angeboren" hört sich so nach Verzweiflungsdiagnose an.
Zumal es ja in diesem und auch im Fall von Tara definitiv nicht so ist!
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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Faith » Mi 25. Mai 2011, 14:00

Nein, eine Blutuntersuchung wurde nicht gemacht.

Jedoch gibt es auch wirklich überhaupt keine Veränderung in irgendeiner Weise.
Ich kenne deine Beiträge die Mimm betreffen.
Sie hat ja doch ein paar Auffälligkeiten, die Tara gar nicht hat..... Sie ist wie sonst auch....

Manche angeborenen Krankheiten treten ja auch später im Leben auf ..... dachte ich zumindest.

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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Murx Pickwick » Mi 25. Mai 2011, 14:16

Es ist zwar, wie ca. fast alle Diagnosen, was Katarakt angeht, eine Verzweiflungsdiagnose, aber es ist kein Widerspruch, wenn man von erblichen Katarakt spricht, trotzdem diese meist erst nach einiger Zeit entstehen ... die Ursache können nämlich genetisch bedingte Autoimmunerkrankungen, Stoffwechseldefekte oder Augenfehler sein, die mit der Zeit eben zum Katarakt führen - unbehandelbar aufgrund des genetischen Defektes.
Es ist dann etwa so, wie die Größe eines Meerschweinchens ... sicher, hier spielen schon auch Umweltfaktoren mit, aber letztendlich, wie groß ein Meerschweinchen bei optimalen Umweltbedingungen werden kann, sieht man einem Babymeerschweinchen nicht an - und dennoch ist das angeboren.

Es ist nur in ganz seltenen Ausnahmen überhaupt möglich, die wahre Ursache für einen Katarakt zu finden - insbesondere beim Meerschweinchen aufgrund der Kleinheit. Die meisten Katarakte dürften aufgrund der Fütterung entstehen, so ist es beispielsweise möglich, daß ein Meerschweinchen besonders viel Menadion über Kuntibunti oder Pellets aufnimmt, seine Leber damit schädigt und so Abfallstoffe nicht aus dem Blutkreislauf gefiltert werden, die dann wiederum sich in den Augen ablagern und so zum Katarakt führen - wie will man das nachweisen?
Dazu müßte die Leber punktiert werden und in dem rausgerupften Lebergewebe nach Menadion geforscht werden - fürs Meerschweinchen ein lebensgefährlicher Eingriff!

Nun sind Vergiftungen und Nährstoffmängel nicht der einzigste Ursachenkomplex, so komplex das auch schon sein mag (alleine im Fertigfutter kommen über 400 verschiedene Stoffe in Frage, die mittelbar oder unmittelbar im ungünstigsten Fall nen Katarakt verursachen können - da ist es ein halbes Weltwunder, daß es überhaupt Meerschweinchen gibt, die ihr Leben lang Fertigfutter futtern, ohne zu erblinden! Tatsächlich aber passiert den Wenigsten was), sondern da kommen dann auch Verletzungen dazu, streßbedingte Stoffwechselstörungen, Umweltgifte aus der Luft, Infektionen und und und ... wir können froh sein, daß unsere Meerschweinchen einfach extrem robuste Systeme darstellen, wo eigentlich alles im Körper mehr oder weniger doppelt und dreifach abgesichert ist. Es ist Pechsache, wenn an einem Ort alle Sicherungen durchbrochen werden und die Meerschweinchen erkranken ... einige erkranken trotz aller widrigen Umstände nicht, andere dagegen haben das Pech, daß zur gleichen Zeit am gleichen Ort einfach viel zusammenkommt, was dann beispielsweise nen Katarakt erst ermöglicht oder die Entstehung eines Kataraktes anstößt.

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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Isa » Mi 25. Mai 2011, 15:45

Also sprechen wir hier von genetisch bedingt. :jaja:
Ich hab tatsächlich (unabsichtlich) das Wort in die Goldwaage gelegt und angeboren als von Geburt an ausgelegt!
Murx Pickwick hat geschrieben: Die meisten Katarakte dürften aufgrund der Fütterung entstehen, so ist es beispielsweise möglich, daß ein Meerschweinchen besonders viel Menadion über Kuntibunti oder Pellets aufnimmt, seine Leber damit schädigt und so Abfallstoffe nicht aus dem Blutkreislauf gefiltert werden, die dann wiederum sich in den Augen ablagern und so zum Katarakt führen - wie will man das nachweisen?
Wie bei meiner Mimm.... Nachweisen kann man es zwar nicht, aber den Schuh zieh ich mir nach wie vor an, dass ich sie krank fütterte! :(
Sie bekam zwar nie Kuntibunit ad lib., bekam aber von mir doch schon oft ein Leckerchen in Form von Vita-Böllern oder Loftys zugesteckt.

Die Abfallstoffe haben sich im Auge abgelagert.
Und das Diabgymna hat den Blutzucker wieder auf ein Normalmaß sinken lasen und hat auch die Ablagerung des Auges reduziert, verbessert, behoben,...
Wie kann man das nennen? Ist das möglich?
Man sagt ja: Einmal trübe Linse bleibt trübe Linse.
Aber egal mit welchem Licht ich schaue, die Linsen scheinen bei weitem nicht mehr so trüb wie zuvor!
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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Murx Pickwick » Mi 25. Mai 2011, 16:07

Ich vermute bei Mimm, daß es die Lichtbrechung ist und nicht die Trübung an sich.

Ich kann mir vorstellen, daß dadurch, daß eben nix mehr an Abfällen ins Auge transportiert wird, auch das Licht anders gebrochen wird - dadurch sieht das Auge klarer aus. An der Stelle bräuchten wir nun allerdings nen Augenspezialisten, der das auseinanderklabaustern kann. Der hätte vermutlich auch ne akzeptable Erklärung für den Unterschied - denn wenn sich das Auge wieder regeneriert, wäre es ein Wunder, nach allem, was ich über Gurmar gelesen hab.

Ich hatte ja auch häufiger Meerschweinchen mit blind aussehendem Auge aufgrund winziger Hornhautverletzungen - diese blinden Flecken sind teilweise über Nacht wieder verschwunden, sobald die Hornhaut wieder geheilt war. Mit Mimms Augen muß was ähnliches sein.

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Re: Grauer Star - Linsenentfernung bei Meeris?

Beitrag von Faith » Mi 25. Mai 2011, 20:04

Vielen Dank für den tollen Beitrag Murx Pickwick!
So etwa hat es mir meine TÄ auch erklärt.....

Mir tut es unheimlich leid die trüben Augen von Tara zu sehen.
Da ich aber mit Hope schon so viel mitgemacht habe, ist es für mich ehrlich gesagt gar nicht so schlimm. Nicht falsch verstehen .... Sie kommt ja inzwischen gut damit zurecht.

Wenn sich etwas ändern sollte, bin ich natürlich sofort beim 3.TA ....... ich weiß auch schon wo .... schiel nach Esslingen .....

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