Sicher? Sehr interessant zu lesen in dem dort verlinkten Beitrag und darunter den von A. Rühle: https://www.degupedia.de/forum/viewtopic.php?p=19630&highlight=#19630" onclick="window.open(this.href);return false;schweinsnase77 hat geschrieben:Na ja 30 Jahre sind nun nicht soo wenige Genererationen...das sind bei Kaninchen schnell mal 120-150. Und was gab es davor? Im Sommer nur wiese um im Winter altes Brot, manchmal Heu ( je nach Wohnort) und gekochte Kartoffelschalen mit Haferflocken und Gemüseabfälle. Obst gab es da auch keins für die Tiere.
Hier in Berlin war es z. B. so, dass die Leute wegen des Hungers nach dem Krieg Gartenparzellen zugeteilt bekamen. Damit die Tiere, während sie im Garten alleine waren, nicht geklaut wurden, kamen sie Abends mit nach Hause, das Kaninchen und das Huhn jeweils in Kisten, auf dem Fahrrad transportiert, die wenigsten hatten mehr Tiere, aber für die wurde gesorgt, das war Kapital.
9 Monate lang gabs Wiese, genau. Und im Winter gabs die Abfälle der eingelagerten Gemüse, die man sommers in seiner Parzelle geerntet hatte.
Hier in den Kellern gabs nicht nur solche heuraufenförmigen Kartoffellager, sondern auch Apfel- und Rübenlager. Lageräpfel gab es fast bis in den April, Mai rein. In Ostberliner Kellern hat man diese Lager noch, sie sind selten, existieren aber heute noch.
Was es sonst noch so gab steht oben im Link.











