Tierhalter im Wandel

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Moderator: Emmy

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schweinsnase77
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Tierhalter im Wandel

Beitrag von schweinsnase77 » So 23. Mai 2010, 06:53

:D

Wie habt ihr euch die letzten Jahre so entwickelt? Lacht oder schämt ihr euch, wenn ihr alte Forenbeiträge von euch irgendwo liest? Würdet ihr sagen, eure Tiere sind mit der "neuen" Hatlung glücklicher und gesünder als vorher? Was waren eure "Jugendsünden" der Tierhaltung?


Bei mir hat sich das meiste haltungstechnisch verändert. Früher, als Züchterin lebten meine Tiere teilweise in sehr, sehr kleinen Zuchtbuchten (zumindest die Männchen), was für mich heute niemals mehr in Frrage käme.
Ich findja heute selbst 1,40m Käfige zu klein :X

Ernährungstechnisch hat sich bei mir nicht allzu viel geändert, bis auf die tatsache das ich versuche mehr Küchenkräuter zu füttern. Trofu gibts auch keins mehr (was es aber eh nur aus Kostengründen im WInter gab) und ich käme heute nie mehr auf die Idee Katzenfutter oder Garnelen an Meerschweine zu verfüttern, aber ich glaube heutebenutzen Züchter eh Fischfutter. :crazy:
Mit freundlichen Grunzern

Annette

Mit 2 samtpfotigen Killern

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Doro
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Re: Tierhalter im Wandel

Beitrag von Doro » So 23. Mai 2010, 10:30

Ich hab vor ein paar Wochen alte Beiträge von mir bezüglich Ad libitum gefunden und gelesen. Oh mein Gott hatte ich 2007 noch eine Einstellung dazu :schäm:

Vom Platz her hat sich bei mir nicht viel geändert, Käfige hab ich schon immer verabscheut.

Ganz früher hatte ich mal ein Kaninchen, meine Charlene Bernadette, die in Einzelhaltung gelebt hat, zwar nicht im Käfig aber eben alleine. Das ist jetzt fast 10 Jahre her und es tut mir immer noch ganz fürchterlich leid nur damals wusste ich es eben nicht besser.

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Re: Tierhalter im Wandel

Beitrag von Tierliebhaberin » So 23. Mai 2010, 11:05

Irgendwo hatten wir sowas schon einmal,glaub ich.

Bei mir hat sich einiges geändert.Ich hab damals auch viele Tiere gehabt.Hamster,Meerschweinchen,Kaninchen und alle mussten in viel zu kleinen Käfigen und Bauten sitzen.Zu futtern gab es das "gesunde" Trockenfutter,ich weiß gar nicht ob ich damals Heu verfütterte - ich glaub nicht.Naja gut,aber damals war ich auch noch Kind.

Irgendwann macht man sich Gedanken zu seinem Tier.Forscht nach und sitzt so manches Mal mit offenem Mund vorm PC.

Heute ist alles anders.Trockenfutter gibt es hier nicht,für die Meeries nie und bei den Katzen für Leo ab und zu weil er so mäklig ist,ansonsten nicht.Für die Katzen gibt es hochwertiges Nassfutter oder mindestens Mittelklasse,die Meeries kriegen nur Frischfutter,Äste,Kräuter,Wiese und was es da noch alles gibt.Die Katzen sind Freigänger,können tun und lassen was sie wollen,die Meeries haben einen schönen Eigenbau mit viel täglichem Auslauf.

Das alles hätte es damals nicht gegeben.Es ist echt Sünde wenn man daran denkt wie manche Tiere damals hausen mussten und heute immernoch müssen,weil viele Tierhalter einfach ahnungslos sind :heul:

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Löwenzahn
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Re: Tierhalter im Wandel

Beitrag von Löwenzahn » So 23. Mai 2010, 11:22

Angefangen habe ich mit Meerschweinchen vor 14 Jahren. Mit zwei Weibchen aus der Zoohandlung und einem 120-er Käfig. Gefüttert habe ich hauptsächlich Trockenfutter und Heu aus dem Supermarkt. Zudem wurden die beiden Weibchen täglich von mir beschmust. Gemüse/Salat bekamen sie allerdings, doch keine Kost aus der Natur. Eins der Weibchen hatte chronischen Durchfall. Auf Anraten des Tierarztes hin, gab ich NUR noch Trockenfutter und Heu. Wovon der Durchfall keineswegs besser wurde, im Gegenteil, heute ist mir das sonnenklar. Das andere Weibchen starb dann an den Folgen eines Vitaminmangels mit nur vier Jahren.

Heute habe ich einen 2.6 m2 Eigenbau, vier Tiere und habe mich ad libitum doch sehr angenähert. Das Gehege habe ich ganz anders strukturiert als früher. Es gibt täglich Auslauf, aber zwangsbeschmust wird hier niemand mehr. Den Sommer über ernähre ich so viel wie möglich mit Kost aus der Natur.

Noch bis letztes Jahr war ich ein Fan der Vivarien aus Acrylglas, hatte mir sogar eines in Sondergrösse anfertigen lassen. Bis ich mir bewusst wurde, dass diese Vivarien über eine schlechte Luftzirkulation verfügen, auch wenn der Rand nur 30 cm hoch war. Es ist eben doch Glas und kein Holz und doch länglich und kein Kubus.

Wenn ich an die Anfangsjahre zurückdenke, dann schäme ich mich zutiefst. Aber ich wusste es nicht besser. Und andere auch nicht. Viel zu lange habe ich falschen Ratgebern und falschen Foren vertraut. Hatte das Hirn ausgeschaltet und den eigenen Instinkt verleugnet.
Liebe Grüsse, Arletta

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Re: Tierhalter im Wandel

Beitrag von Isa » So 23. Mai 2010, 14:49

Ich halte Meerschweinchen seit 13 Jahren.
Ich hab alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. :arg:

Bzgl. Ernährung hab ich tollen, veralteten Ratgebern vertraut und Kuntibunti-Trockenfutter angeboten.

Der Käfig war -laut toller Beratung im Zoogeschäft- nur 1m lang für 2 Schweinchen.
Das hatte ich aber aus Eigenantrieb schnell geändert und bo -je nach Platzangebot- Dauerauslauf zusätzlich an oder baute ein Holzgehege.

Als ich dann das Internet bzgl. Meerschweinchen "entdeckte", war ich fasziniert von der rationierten Gemüsefütterung und was so dazugehört (Heu-Wasser-Diät bei Verdauungsproblemen und Co.). :arg:

Von ad libitum hab ich wie Doro das erste Mal 2007 was gehört, war aber zu festgefahren und beeinflusst was die rationierte Fütterung angeht. :arg:

Wenn ich jetzt zurück denke, tut mir das alles so leid.
Ich hätte all meinen früheren Schweinchen so viel besseres tun können.

Nun füttere ich einige Wochen ad lib. und bin so begeistert.
Ich hätte meinen jetzigen Schweinchen schon viel früher besseres tun können.
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Re: Tierhalter im Wandel

Beitrag von lapin » So 23. Mai 2010, 15:03

Oh man jaaaaa, da hab ich auch einiges zu berichten:
https://www.tierpla.net/allgemein/eure-haltungssunden-und-was-habt-ihr-daraus-gelernt-t1234.html" onclick="window.open(this.href);return false;
Lg lapin"Das Leben ist 10% was dir passiert und 90%, wie du darauf reagierst."

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Re: Tierhalter im Wandel

Beitrag von Ziesel » So 23. Mai 2010, 23:43

Mhh ich hatte als Kind ja schon Hamster. Es gab normales Hamsterfutter, sogar Frifu und auch selbstgefangene Insekten, leider auch oft den eigens von Mutti getrockneten Brotkanten
Die Haltung war nicht ganz so prickelnd (Käfiggröße) aber schon mal buddelfreundlich (altes Aqua).
Heutzutage käme ich nicht mehr auf die Idee, statt Puppe den Hamster im Puppenwagen spazieren zu fahren und ihm unterwegs Löwenzahn zu pflücken..

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Re: Tierhalter im Wandel

Beitrag von Kirschblüte » Mo 24. Mai 2010, 10:53

Im laufe der Zeit, bei den Fischen immerhin 22 Jahre, bei den Katzen fast 20 Jahre und bei den Chinchillas 17, habe ich meine Einstellung zu vielen Themen geändert. Schließlich lernt man ja dazu. Ich habe früher sicher auch einiges gemacht was ich heute nicht mehr machen würde. Aber ich lache nicht über meine Beiträge und ich schäme mich auch nicht dafür. Denn dann müsste ich mich ja auch dafür schämen das ich meinen Tieren zu liebe weiter gelernt habe.
lg Kirschblüte

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Re: Tierhalter im Wandel

Beitrag von Lightning » Mo 24. Mai 2010, 11:16

Ohje...
Also ich fang mal an bei meinen Meerschweinchen,die haben in einem kleinen typischen Käfig gelebt,entweder sind sie weggelaufen oder gestorben.Futter war halt dieses Körnerzeug.
Meine damaligen Kaninchen haben zu zweit in einem Minikäfig gelebt,haben aber fast täglich bisschen Auslauf bekommen.An ihr Futter erinner mich nicht mehr ganz,aber es war auch Körnerzeug und ab und zu Salat wenn was übrig blieb.Irgendwann sind sie dann qualvoll an irgendeiner Krankheit gestorben,welche weiß ich heute bis heute nicht.
Meine damalige Hündin kam zu mir nachdem ich meine Eltern ganz ganz viel damit genervt hab.Die ersten Monate war es toll,sie war jeden Tag enttliche Stunden mit mir unterwegs,bis ich irgendwie ein Phase hatte,in der ich nichts mehr gemacht hab...dann haben wir sie weggegeben. :heul:
Meine Mäuse lebten auch in katastrophalen Verhältnissen,viel zu kleine Ställe mit viel zu vielen Mäusen.
Dann hatten wir vor wenigen Jahren wieder Meerschweinchen,bis ich Wodka dazu holte.Meine Schwestern wollten nun auch Kaninchen und die Meeris wurden abgeschoben. :X
Aber sie haben schon besser gelebt als heute,die hatten in der heutigen Kaninchenhütte ein abgetrenntes Stück zum Laufen.
Naja und dann war halt Wodka hier,Schnuffel kam dazu und dann auch all die anderen.
Ich habe so viel Zeit in die Hütte gesteckt,damit es ihnen gut geht.Fast jedes Wochende bin ich dort am rumfuchteln,weil es immer was gibt was mir nich nicht gefällt.Ich habe dann auch mit der Zeit angefangen meine Kaninchen in unserem Garten laufen zu lassen.Zuerst bestand ihr Futter aus Heu und Pellets,ab und zu Gurke,Möhre usw.
Mitlerweile gibts jeden Tag nur frisches Gras und Löwenzahn als Ersatz für Heu.Allerdings ist auch immer etwas Heu da.Am Anfang war es so,dass am nächsten Tag all das Frische weg war,jetzt ist immernoch was da,ich lasse sie raus und gehe die nächste Ladung sammeln.Abends gehts in die Hütte und fertig ist ein Ninitag bei mir.
Ich verbringe viel Zeit hinten im Garten mit meinen Kaninchen und könnte mir das nicht mehr wegdenken.
Und ich bin sehr froh,dass ich aus vielen Fehlern endlich gelernt hab.
Bin mir ganz sicher,dass es ihnen hier sehr gut geht.
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Der Hund blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.

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Jana
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Re: Tierhalter im Wandel

Beitrag von Jana » Mo 24. Mai 2010, 11:46

Oh man, davon kann ich ein Lied singen...

Angefangen hat er vor 10 Jahren mit meinem Tony (Meerschwein)... ein alleines, Einzelschwein in einem Minikäfig. Heu gabs ab und an, bis meine Mutter meinte das stinkt - der kann doch ab und an bloß das Trockenfutter bekommen... so hatte er ab und an Wochenlang kein Heu (aber zu lange Zähne gabs trotzdem nie oO)
Er bekam ab und an mal Gurke, Möhre oder was sonst so in der Küche abfiel...
Im Sommer gabs täglich was Grünes - immer ne handvoll Löwenzahn oder Gras... wenn wir im Garten waren, war er immer dabei und konnte seinen Bauch auf der Wiese vollschlagen...

Irgendwann zog meine Schwester wieder ein und Lucy kam dazu (hatte sie ihr Einzelschwein mitgebracht). Doch damit es keinen Nachwuchs gab, standen beide Minikäfige übereinander...
Ich könnte mich heute dafür schlagen -.-
Im Sommer durften sie dann zusammen auf dem Balkon laufen, anfangs haben wir immer aufgepasst und es ging auch mehrere Jahre gut, doch irgendwann im Sommer hatte keiner mehr Lust die ganze Zeit daneben zu sitzen und dann gab es Nachwuchs. Ich war so tottraurig die Kleinen abgeben zu müssen... hab dann ein Kleinen behalten und das Mädel zu meiner Schwester gegeben (die da immerhin schon eine 2er WG von Mädels hatte und nun kam ein 3. dazu)...
Ich könnte mich heute noch mehr schlagen, weil Felix und mein Tony wären die perfekte MännerWG gewesen...
Zu Hause saßen se immer einzeln in ihren kleinen Minikäfigen, zum rennen in der Wohnung durften sie zusammen losziehen... und im Garten saßen sie immer in ihrer kleinen Rennbox auf dem Rasen (schätzungsweise 80x60 große) und es gab nur einmal n wenig Rangelei und das auch nur, als sie schon den gesamten Tag über lieb nebeneinander gefuttert haben.
Mit mehr Platz - hätten die beiden sich so gut verstanden -.-
Aber da war ich auch noch "klein" und was die Eltern sagen muss man machen -.-
Heute versuche ich alles sogut wie möglich zu machen :D
Aber man lernt nie aus :)
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Re: Tierhalter im Wandel

Beitrag von daniii » Mi 26. Mai 2010, 09:33

Oh ja, ich hab auch sooo vieles falsch gemacht ... und dann noch geglaubt, dass es den Tieren gut ging :heul:

Okay, bei meinen ersten Meerschweinchen waren eher meine Eltern in der Pflicht, ich war ja erst 9 oder 10 Jahre alt. Da haben wir zwei Schweinchen von einer Freundin übernommen, die aus einer Zoohandlung statt zwei Weibchen ein Pärchen bekommen hatte ... Leider war eines der beiden von uns übernommen Schweinchen (Tuckel und Zuckel) zu dem Zeitpunkt auch schon wieder schwanger, da hatten wir dann ratzfatz vier. Und dann ratzfatz drei weitere ... Hat was gedauert, bis wir die nach Geschlechtern getrennt hatten :shock:

Mein Böckchen Wuckel saß dann in Einzelhaft (auf die Idee einer Kastration ist keiner gekommen :hm: ), sein ganzes achteinhalb Jahre dauerndes Leben lang :heul: Im Sommer gabs zwar Auslauf auf der Wiese, aber sonst hat er in seinem Käfig gehockt. Und natürlich gabs Trockenfutter. Und der arme Kerl wurde von mir gekuschelt ohne Ende. Naja, in unserem Ratgeber stand ja, dass Meerschweinchen gerne gekuschelt werden :roll:

Außer Wuckel und seiner Schwester Juckel ist keines unserer Schweinchen wirklich alt geworden. Nach vier bis fünf Jahren war in der Regel Schluss. Später hatte ich dann noch Puschel und Paul, die sind aber auch früh gestorben. Krank geworden, und keinem TA ist mehr eingefallen als Vitaminspritze und abwarten ...

2000 habe ich mir dann selbst zwei Kastraten aus dem Tierheim geholt, Frodo und Sam. Frodo ist 2004 gestorben, Sam 2005. Während ich die beiden hatte, habe ich viel gelernt, unter anderem habe ich bei beiden Abszesse behandeln müssen, die nach der noch im Tierheim durchgeführten Kastration entstanden waren.

Trockenfutter habe ich bis letztes Jahr noch gegeben :schäm: Allerdings war ich für viele andere Dinge deutlich sensibilisierter. Angefangen von der Frischfutterauswahl (unsere früheren Schweinchen haben Gurke-Salat-Apfel-Karotte bekommen), über Platz und Auslauf bis Beschäftigungsmöglichkeiten. Die Informationsmöglichkeiten sind allerdings auch deutlich besser als vor 10 oder 15 Jahren. Damals wäre Bela mit Sicherheit nach ein oder zwei Monaten eingeschläfert worden (wenn er es überhaupt soweit geschafft hätte - von Päppeln hat damals nie einer was gesagt, wenn eins meiner Schweinchen nicht mehr fressen wollte), und auch Merle gäbe es wohl nicht mehr.
Gurkenschnippler von Lisa (21.08.2015) und Jabberwocky (17.08.2012)

Unvergessen - Wuckel (1985 bis 31.12.1993) und die Uckel-Sippe (zwischen 1985 und 1994), Puschel (1993-1998) und Miranda (1993-1995), Paul (1992-1997), Frodo (1999-2004) und Sam (1999-2005), Merle (2003 bis 29.06.2010), mein Kämpfer Bela (2003 bis 11.09.2010) und viel zu früh Guybrush (20.09.2010 bis 05.07.2013), mein Herzschwein Buffy (26.05.2010 bis 05.02.2014), unsere Mamawutz Gwendoline (19.07.2009 bis 26.02.2014), mein Hoffnungssternchen Willow (29.06.2010 bis 31.05.2015) und mein Seelchen Vienna (01.05.2011 bis 10.10.2016)

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