Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt muss

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Feli
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Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt muss

Beitrag von Feli » Sa 21. Jan 2012, 14:54

Mich würden da mal eure Erfahrungen interessieren. Mal angenommen eines eurer Tiere ist krank. Es lebt aber in einer Gruppe und wurde (noch) nicht separiert. Fahrt ihr nur mit diesem Tier zum TA? Nehmt ihr die "Bezugs"-Tiere oder den Partner mit? Wie war das wenn das Tier allein zum TA kam - wie wurde es danach wieder von der Gruppe aufgenommen?

War das immer alles problemlos, oder gab es Probleme?

***
Ich habe ja keine große Gruppe. Als Edmund damals alterschwach wurde und mehr Tumor als Kaninchen war, hab ich instinktiv Kira mit zum Arzt genommen. Ich weiß, das bedeutete auch gleichzeitig Stress für Kira, aber irgendwie war meine menschliche Annahme, Edmund solle jetzt nicht allein sein.

Das führt mich gerade zum nächsten Gedanken. Wenn ein Tier eingeschläfert werden muss oder "normal" stirbt, wie wichtig findet ihr es, dass der Partner oder die Gruppe "Abschied" nehmen kann?

Edmund ist damals bei uns zu Hause gestorben. Kira hat sich in den letzten Tagen vor Edmunds Tod rührend um die alte Dame gekümmert und war auch nach dem Tod noch lange bei ihr. Wir haben sie damals gelassen. Wir Menschen saßen damals auch noch eine ganze Weile mit Kira zusammen bei der toten Edmund. Uns Menschen hats damals geholfen und irgendwie find ich die Vorstellung schön, dass es Kira auch irgendwie geholfen hat.

Naja, das ist jetzt also ein recht spirituelles Thema, aber wenn nicht im Tierplaneten, wo dann? ;)

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ClaudiaL
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Re: Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt mu

Beitrag von ClaudiaL » Sa 21. Jan 2012, 15:00

Wenn die Gruppe stabil ist nehme ich eigentlich nur das betroffene Tier mit. Ich musste mit Klausi alle zwei Wochen zum TA und hielt das für nicht tragbar die anderen Tiere jedes Mal "mitzuschleifen". Da gabs auch nie Probleme wenn wir zurückkamen.

Rosi und Albi, Rosi muss zum Zähne machen, ich fahre generell nur mir ihr, keine Probleme.

Bei Flocke dann jetzt hatte ich das erste Mal Probleme. Entweder war die Gruppe noch nicht stabil genug oder er ist generell empfindlich. Mit meiner TÄin hab ich dann gestern abgesprochen, dass hier künftig immer alle drei Tiere fahren werden, um das mit seinem Herz zu vermeiden. Besser ein Herzpatient mit zum TA als massives Jagen waren ihre Worte.

Ich denke das hängt vom Tier ab oder von der Gruppe.

Als ich Sammy hab einschläfern lassen, hab ich die anderen Tiere der Gruppe nicht dabei gehabt. Ich hab ihn mit nach Hause genommen und ins Gehege gelegt. Ich finde es wichtig, dass die Tiere sich verabschieden können. Mit Klausi und Franzi hab ich das damals nicht so gemacht und ich hatte immer das Gefühl Klausi sucht sie. Ich denke das Verabschieden ist wichtig.
Wenn es mir schlecht geht, gehe ich nicht in die Apotheke, sondern zu meinem Buchhändler
(Philippe Djian)

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Re: Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt mu

Beitrag von lapin » Sa 21. Jan 2012, 15:03

Du immer mit deinem "spirituell"...
nix spirituell, sondern Gefühl und Zusammengehörigkeit. :P


Bzgl TA Thema, hier musste noch keiner alleine zum TA AUßER es stand eine OP bevor...
weil dann wäre das Partnertier alleine in der Transportbox geblieben.

Kamen die "Einzeltiere" von der OP zurück lief alles gut, keine Probleme in der Gruppe.

Was das Thema Tod betrifft...
iwie hatte ich ja nun letztes Jahr das erste Mal bewusst und dann direkt 3x hintereinander unterschiedlichste Erfahrungen damit machen müssen...
Harvey starb über Nacht völlig unvorbereitet, da ich ihn Morgens erst Tod fand, KANN es sein das sich die anderen bei ihm verabschiedeten, muss aber nicht...ich weiß es schlicht nicht..
sie wirkten aber tatsächlich so, als ob sie wussten was mit Harvey ist...
Ninchen hatte sich seitdem Verlust auch von der Gruppe abgegrenzt.

Rehlein und Kaboom waren krank, sehr krank...Karli kümmerte sich immer um sie (er ist selbst krank)...als sie uns verließen, brauchten wir ihre Hülle nicht mehr zu Karli legen, auch er machte immer den Eindruck, dass er wusste sie kommen nicht wieder.
Lg lapin"Das Leben ist 10% was dir passiert und 90%, wie du darauf reagierst."

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Re: Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt mu

Beitrag von claudsi84 » Sa 21. Jan 2012, 15:07

Wenn ich mit einem meiner Tiere zum Ta muß, dann fahre ich nur mit dem kranken.
Wenn ich wieder nach Hause komme, dann setz ich es direkt wieder zu den anderen.
Hatte nie Probleme, bin sogar der Meinung das alle sich freuen wieder zusammen zu sein.
Als ich Rambo damals einschläfern lassen musste, hab ich ihn zu Hause zu den Mädels gelegt, damit sie sich in Ruhe von ihm verabschieden konnten.
Ich fand das für mich, mein Gewissen und für meine Mädels sehr wichtig.
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Ziesel
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Re: Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt mu

Beitrag von Ziesel » Sa 21. Jan 2012, 15:22

Bei Krankheiten bzw "Verdacht", Verletzungen ect geht´s nur mit dem betroffenen Tier zum Ta aber zB zum Impfen waren wir auch schon mit beiden Katzen da, wobei dann eh jedes Mietzi in einer TB für sich ist.
Feli hat geschrieben: Wie war das wenn das Tier allein zum TA kam - wie wurde es danach wieder von der Gruppe aufgenommen?
Bisher kein Problem, bis auf Miss Mietz Kastra...als sie dann mit ihrer Tröte um den Kopf und dem "fremden" Geruch aus der TB kam, hat Tabs sie erst weitläufig umkreist und sogar gefaucht.
Da Miss Mietz aber mit dem Ding eh nicht zurecht kam (nicht mal liegen und schlafen konnte, nur rückwärts lief) haben wir ihr das Teil abgemacht und kurz darauf hat Tabs ihr dann die Schnute/Augen geputzt

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Re: Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt mu

Beitrag von Murx Pickwick » Sa 21. Jan 2012, 16:20

Die Kaninchen wurden immer einzeln transportiert - bis auf Baby, als Mr. Prißkowitz mit bei war, die Beiden kamen stets zusammen in eine Transportbox, einfach, weil Mr. Prißkowitz der große Beschützer von Baby war.
Ich hatte allerdings nur die Sterilisation von Blacky, die als OP durchgehen könnte ...
Mit dem Tod hab ich nie sehen können, daß Kaninchen trauern oder sich verabschieden würden von ihren Kameraden, ich hatte immer das Gefühl, das war den Kaninchen egal - bzw sie waren sogar froh, Konkurrenz los zu sein. Das war dann auch wieder anders mit Baby und Mr. Prißkowitz bzw mit Bärchen und Poldi - allerdings handelte es sich da jeweils um sehr enge Kaninchenfreundschaften (Bärchen und Poldi hatten lange Zeit ihres Lebens als unkastrierte Rammler zusammen in einer sehr engen Kaninchenbucht zugebracht, ohne daß es auch nur Streit gab!)

Bei den Meerschweinchen kam immer jemand mit, auch bei Freddy Fratz, als sein Bein amputiert wurde. Sie waren dann einfach ruhiger beim TA. Der Streß für das Beischwein hielt sich in Grenzen.
Die Meerschweinchen hatten auch sichtbar getrauert, wenn ein Kamerad tot war, hier fand ich es immer sehr wichtig, daß sich die gesamte Gruppe von ihrem toten Kameraden verabschieden konnte.

Bei den Ratten hatte ich speziell zu OPs bzw wenn ich zur Tierklinik mußte, immer nur eine Ratte mitgenommen, aber generell zu allen anderen Untersuchungen beim TA immer die gesamte Gruppe. Muß merkwürdig für einige TÄ gewesen sein, wenn ich dann erstmal direkt beim TA Ratten sortiert hatte - waren ja regelmäßig Großgruppen mit 5 - 20 Tieren ... und das, damit sich der TA eine einzige Ratte anschaut ...
Damals hatte ich das allerdings noch nicht so gemacht, daß ich eingeschläferte Ratten wieder mitgenommen hatte, daß sich die Gruppe verabschieden konnte. Das kam erst später - ich denke, die Ratten wären nach dem Tod eines ihrer Kameraden ruhiger gewesen, wenn sie sich hätten verabschieden können. Sie hatten teilweise nach vermißten Mitgliedern gesucht.

Mit den Hunden war unterschiedlich und der Kater war ja eh nur ein Einzelexemplar.

Die andern Tiere brauchten irgendwie nie zum TA und starben innerhalb ihrer Gruppe ...

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Re: Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt mu

Beitrag von Selene » Sa 21. Jan 2012, 17:45

Ich hatte ganz am Anfang als ich noch 3 Meeris hatte einmal den Fall dass eins über Nacht beim TA bleiben musste. Da hab ich alle 3 hingebracht, weil ich auf keinen Fall wollte, dass das kranke Schweinchen dort alleine bleiben muss über Nacht, und wenn ich nur eins mitgegeben hätte, hätte ich ja eins zu Hause allein gehabt.
Aber wenn ich einfach so zum TA gehe, nehme ich nur kranke Tiere mit. Wenn nur eins krank ist, geht nur eins mit. Die ersten paar mal hatte ich ein Begleitschwein, aber damit hab ich keine guten Erfahrungen gemacht. Das gab nur Stress in der Transportbox, auch wenn es 2 sonst friedliche Wutzen waren. Und die waren eh zu gestresst vom Transport als dass die einander groß Aufmerksamkeit geschenkt hätten.

Seit ich wieder Meeris habe, hatte ich zum Glück noch keine Todesfälle. Aber sollte mal eins eingeschläfert werden müssen, würde ich es wenn möglich mitbringen, damit die anderen sich verabschieden können.
Liebe Grüße von Selene und tierischem Anhang
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Re: Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt mu

Beitrag von Isa » Sa 21. Jan 2012, 18:14

Kommt bei meinen Meerschweinchen auf den Charakter an!
Gwenni ist nicht sehr menschenbezogen und fürchtet sich in fremder Umgebung sehr. Muss sie zum TA, wird immer ein Begleitschwein mitkommen.
Umgekehrt wird sie aber auch nie ein Begleitschwein sein / werden für ein krankes Schwein.
Mimm hingegen hab ich auch schon öfter mal allein zum TA mitgenommen (wenn ihre 3-4monatlichen Blutuntersuchungen wegen ihrer Diabetes anstehen). Sie ist sehr auf mich fixiert und ihr reicht es wenn sie mich in ihrer Nähe weiß. Sie war im Gegenzug aber auch schon öfter mal Begleitschwein. Allerdings ist sie in der TraBo oft recht frech und ärgert ab und zu das andere Schwein. :roll:
Ida wäre wohl auch so eine Kandidatin, die wenig Angst hat, mal alleine zum TA zu müssen. Für Bonnie und Heinzi hingegen würde ich eher auch ohne Nachzudenken jemanden mitnehmen.

Das perfekte Begleitschwein war meine Pü. Sie hat immer eine Ruhe ausgestrahlt und jedem anderen Schwein jegliche Angst genommen.
Selbst wenn sie die Patientin war, beruhigte sie oft das eigentliche "Beruhigungs-Begleitschwein".
Noch ein Grund mehr, warum sie so FEHLT hier!! :(
Aber vom Typ her könnte ich mir nun Ida sehr sehr gut für die Rolle der 1. Wahl als Begleitschwein vorstellen. :grübel:

EDIT: Muss ein Tier seinen letzten Weg zum TA antreten, weil es wegen schwerer Krankheit eingeschläfert werden muss, werde ich wohl kein Begleitschwein mehr mitnehmen. Als meine damalige Pauline eingeschläfert wurde, nahm ich Pü mit... sie war danach nicht mehr sie selbst. Sie war irgendwie sehr verändert. :hm: :(
Bei der letzten Reise meines geliebten Schlümpfchens hab ich Mimm und sie vor dem Termin voneinander Abschied nehmen lassen. (Die beiden hingen unglaublich aneinander!) Ich hatte wirklich das Gefühl Mimm wusste genau dass es für Schlümpfchen nun Zeit war.

Ich bin mir sicher, Tiere spüren das vorher. Oft viel früher als wir selbst bemerken, dass es nun "Zeit" ist. Sie verabschieden sich dann rechtzeitig.
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Re: Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt mu

Beitrag von Entensusi » Sa 21. Jan 2012, 20:22

Im Normalfall geh ich nur mit dem kranken Tier zum Tierarzt. Bei den kleinen Kaninchen allerdings würde ich wahrscheinlich beide einpacken - sie sind relativ scheu im Umgang mit dem Menschen und ich denke, es würde ihnen Sicherheit geben, zu zweit zu sein.

Abschied nehmen lassen.. ich bin da wieder so spirituell, dass ich denke, sie wissen das auch so. Denn das tote Tier reicht ja ganz anders als das lebende, und so, wie ich bisher die Erfahrung gemacht habe, merken die Tiere schon vor mir, dass einer gehen muss. Zumindest bei Krankheit.

Unfalltod hatten wir bisher zum Glück nur zweimal, einmal Katerchen O'Malley, aber auch da wusste Ronja Bescheid. Sie hat sich hinterher richtig um mich gekümmert.
Und dann Dapsi, die Ente, aber das haben die anderen ja leider hautnah miterlebt.
Liebe Grüße, Entensusi und ihre Tiere

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Re: Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt mu

Beitrag von lapin » Sa 21. Jan 2012, 20:26

Entensusi hat geschrieben:Abschied nehmen lassen.. ich bin da wieder so spirituell, dass ich denke, sie wissen das auch so. Denn das tote Tier reicht ja ganz anders als das lebende, und so, wie ich bisher die Erfahrung gemacht habe, merken die Tiere schon vor mir, dass einer gehen muss. Zumindest bei Krankheit.
So denke ich auch!
Lg lapin"Das Leben ist 10% was dir passiert und 90%, wie du darauf reagierst."

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Re: Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt mu

Beitrag von Heublume » Sa 21. Jan 2012, 21:24

Ich nehm von den Kaninchen immer nur, das kranke Tier allein mit und es gab bisher noch nie Probleme, beim wieder reinsetzen. Bei den Schweinen, nehm ich meistens alle 3 mit.
LG von Heublume und den Kaninchen
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Re: Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt mu

Beitrag von Dajanira » Sa 21. Jan 2012, 21:28

Früher hatte ich immer beide Tier dabei, aber meist hatten beide solche Angst, dass sie sich gegenseitig hochgeschaukelt haben. Fefe in der TB ist der Killer schlechthin, das geht nicht. Er klappert mit den Zähnen, weil es ihm einfach zu eng ist wenn Gast dabei sitzt :X
Sinus besteigt Telefonmann :narf: also nehm ich sie nur noch einzeln mit. Tele gefällt die "Auszeit" anscheinend ganz gut, er sitzt dann da und mümmelt vor sich hin oder schmeißt sich ins Heu und :sleep: Beim zusammensetzen gabs eigentl. nie Probleme.
Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort.



31.08.2008 † 11.10.2013 Telefonmann
01.02.2011 † 03.02.2014 Fefe
31.08.2008 † 23.06.2015 Sinus
03.10.2010 † 07.03.2017 Gandalf

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Re: Wenn ein einzelnes Tier aus einer Gruppe zum Tierarzt mu

Beitrag von Emmy » Sa 21. Jan 2012, 21:33

Bei mir ist immer ein Begleitschwein dabei.
Wenn Ida zur Zahnkorrektur muss, kommt Lotti mit. Die bekommen dort einen Käfig für die Zeit. Chaos-Schwein muss also nicht im Transportkäfig warten.
Lotti ist ja ziemlich nervenstark und ich denke, es hilft Ida, dass sie nicht ganz alleine ist.

Hannes genießt dann die Ruhe und legt nen Relax-Tag ein.
Der ist da weitaus sensibler, so dass er nur mitkommt, wenn er auch irgendwas hat.
Liebe Grüße von Kerstin

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