Ca 2,6 Tonnen Kot pro Tag, welche die Gewässer verschmutzen, das ist einigen Münchnern schlichtweg zu viel! Jetzt sieht es so aus, als würde es den Münchner Gänsen irgendwie an den Kragen gehen. Wie, das steht noch nicht fest, aber ein paar haarsträubende Vorschläge wurden schon vorgeschlagen oder in Betracht gezogen.Umweltschützer sind entsetzt, und hoffen auf eine tierisch gute Lösung.
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Münchener Gänsen gehts an den Kragen
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Münchener Gänsen gehts an den Kragen

Meine süße kleine Tessamaus, ich hab dir immer versprochen, dich nicht leiden zu lassen, ich hoffe Du verzeihst mir.[/align]
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Re: Münchener Gänsen gehts an den Kragen
Wenn es hier tatsächlich nur um den Kot und die Federn der Gänse gehen würde, wäre die Problemlösung einfach ... man braucht den Entenvögeln eigentlich nur Nachthäuser anzubieten, welche regelmäßig gemistet werden und wo abends ein paar Körner angeboten werden. Mit der Zeit werden alle Entenvögel einschließlich der beanstandeten Gänse diese Nachthäuser aufsuchen und demzufolge mehr als die Hälfte ihres Kotes und ihrer Federn in ebendiesen Nachthäusern lassen ... für besondere Veranstaltungen wäre es nun auch kein Problem, die Nachthäuser einfach mal nen Tag zuzulassen, so daß auch kein vorwitziges Gänschen mehr irgendwelche VIPs belästigen können.
Der zusätzliche Arbeitsaufwand mit dem Misten wäre an sich auch kein Problem, denn wir haben ja die ein-Euro-Jobber ... und unter diesen finden sich auch Menschen, welche Tiere lieben und so einen Job wirklich gern übernehmen würden. Ca. 2 - 3 Euro am Tag für eine solche Betreuungsperson und schätzungsweise 50cent für die Körner wird ja wohl auch die Stadt München noch aufbringen können, oder?
Bleiben also nur noch die Kosten für die Nachthäuser selbst ...
Würde es um die Natur gehen, wären die Gänse eh kein Problem, denn sie produzieren keinen Schmutz, sondern wertvollen Dünger, welcher zu einem angeregten Wachstum von Algen und Wasserpflanzen in den Gewässern Münchens führt. So können dann mehr Kois und Goldfischchen in den Gewässern überleben, ohne zu verhungern - und es müßte nicht mehr künstlich die Koibevölkerung in den Teichen angefüttert werden, man könnte sich also das Fischfutter sparen und das gesparte Geld in Nachthäuser investieren ...
Was ich mal wieder bezeichnend finde, daß das Anstechen der Eier, was eigentlich obsolet sein sollte, wieder in der Diskussion ist ... nirgendwo in der Vogelhaltung wird so Geburtenregelung vorgenommen, überall werden Gipseier im Austausch zu den echten Eiern untergelegt. Die Gänse bebrüten die Gipseier, bis sie merken, daß die Eier nicht in Ordnung sind.
Die echten Eier könnten der menschlichen Ernährung zugeführt werden und würden dann nicht in den Nestern vergammeln, was sie unweigerlich tun, wenn sie angestochen werden. Die beim Vergammeln der angestochenen Eier in den Nestern freiwerdenden Giftstoffe sind jedenfalls weitaus schädlicher, wie es Gänsekot je sein könnte.
Der zusätzliche Arbeitsaufwand mit dem Misten wäre an sich auch kein Problem, denn wir haben ja die ein-Euro-Jobber ... und unter diesen finden sich auch Menschen, welche Tiere lieben und so einen Job wirklich gern übernehmen würden. Ca. 2 - 3 Euro am Tag für eine solche Betreuungsperson und schätzungsweise 50cent für die Körner wird ja wohl auch die Stadt München noch aufbringen können, oder?
Bleiben also nur noch die Kosten für die Nachthäuser selbst ...
Würde es um die Natur gehen, wären die Gänse eh kein Problem, denn sie produzieren keinen Schmutz, sondern wertvollen Dünger, welcher zu einem angeregten Wachstum von Algen und Wasserpflanzen in den Gewässern Münchens führt. So können dann mehr Kois und Goldfischchen in den Gewässern überleben, ohne zu verhungern - und es müßte nicht mehr künstlich die Koibevölkerung in den Teichen angefüttert werden, man könnte sich also das Fischfutter sparen und das gesparte Geld in Nachthäuser investieren ...
Was ich mal wieder bezeichnend finde, daß das Anstechen der Eier, was eigentlich obsolet sein sollte, wieder in der Diskussion ist ... nirgendwo in der Vogelhaltung wird so Geburtenregelung vorgenommen, überall werden Gipseier im Austausch zu den echten Eiern untergelegt. Die Gänse bebrüten die Gipseier, bis sie merken, daß die Eier nicht in Ordnung sind.
Die echten Eier könnten der menschlichen Ernährung zugeführt werden und würden dann nicht in den Nestern vergammeln, was sie unweigerlich tun, wenn sie angestochen werden. Die beim Vergammeln der angestochenen Eier in den Nestern freiwerdenden Giftstoffe sind jedenfalls weitaus schädlicher, wie es Gänsekot je sein könnte.