Wie füttern?

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Re: Wie füttern?

Beitrag von Murx Pickwick » Di 13. Mai 2014, 23:06

Ja, gute Idee! :D



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Re: Wie füttern?

Beitrag von Hasilein » Di 13. Mai 2014, 23:09

:5:



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saloiv
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Re: Wie füttern?

Beitrag von saloiv » Di 13. Mai 2014, 23:56

Ich sehe das anders, gerade weil ich auch einige Halter kenne deren Kaninchen im Garten laufen, mit Wiese ernährt werden usw. und die trotzdem im Kot Kokzidien haben/hatten. Bei diesen Haltern treten oft regelmäßig Aufgasungen ohne ersichtlichen Grund auf.
Ich selber habe mir dieses Jahr auch Kokzidien (und Würmer) durch meine zwei Neuzugänge Motte und Zora eingeschleppt, die Jahre davor waren die Kotproben immer negativ, dieses mal positiv (ich teste immer vor der Impfung, denn mit Darmparasiten wirkt sie nicht). Leider hatte ich keine Kotprobe der Beiden abgegeben, bevor ich sie in die Gruppe setzte, so wie ich es sonst immer mache. Die Kaninchen hatten keinerlei Symptome.
Ich hatte auch schon einige Kaninchen bei den Neuzugängen (Notkaninchen) die Kokzidien mitbrachten und die ich behandeln musste, da sie nicht zunahmen und mit Dickmachern dann Hefen bekamen (durch die Kokzidien). Ich bin davon überzeugt, dass regelmäßige Kotproben sehr wichtig sind und unentdeckte Parasiten viele Probleme machen können.
Die Notkaninchen und auch meine haben Gehege mit tagsüber Wiesenzugang (meine im ganzen Garten - nur ein Bereich ist abgeteilt für die anderen Kaninchen) und nachts gepflückte Wiese. Meine Eigenen laufen auf gut 1000m² frei, sind harmonisch und gesund. Die Neuzugänge leben hier schon mehrere Monate und hatten viel Zeit, die Kokzidien "durch die gute Haltung" los zu werden, was scheinbar nicht geschah.


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Re: Wie füttern?

Beitrag von Murx Pickwick » Mi 14. Mai 2014, 09:00

Diese Aufgasungen gibt es auch ganz ohne Kokzidien, sie sind keine Folge der Kokzidien, sondern die Kokzidien sind eine Folge der Ursache, welche die Blähungen verursachen. Da muß man schon genauer hinschauen, nicht jeder, der Wiese verfüttert, verfüttet tatsächlich gesund ... da gibts einfach sehr viele Fehler, die auftreten können.
Der häufigste Fehler, der bei Kaninchen nach wie vor gemacht wird, ist, daß zuwenig Wiese oder ungeeignete Turbowiese verfüttert wird und kein Wegrand zugefüttert wird, weil ja da giftiges Schöllkraut und giftige Wolfsmilchgewächse bei sein könnten - daß es jedoch gerade diese "Gift"pflanzen sind, welche die Kaninchen gesund halten, ist den meisten Haltern nicht klar!
(Wie denn auch im Zeitalter der Giftpflanzenlisten?)

Ein weiterer Fehler ist, daß bei jedem quersitzenden Pups schon das ganze Arsenal von Dimeticon bis BB aufgefahren wird ... das sind jedoch Medikamente, welche entweder eh obsolet sind, oder nur im Notfall gegeben werden sollten!

Was glaubst du, weshalb ich, wenn ich mich dann schon ausnahmsweise im Forum um Verdauungsprobleme kümmer, normalerweise nach jedem Furz frage und selbst unsinnig erscheinende Fragen stelle?
Mir geht es um die Ursachenforschung, nicht um die schnelle Lösung ... und bisher hat sich dieser Weg als erfolgversprechender herausgestellt, wie der Weg "oh fein! Kokzidien! Ursache gefunden - chemisch bekämpfen!"

Zu den Kokzidien selbst ... ich hab das ja durch Dauerscreening bei meinen Kaninchen beobachten können ... je feuchter die Umgebung, desto mehr Kokzidien, die Kaninchen blieben symptomlos, wurde die Umgebung trockener, verschwanden die Kokzidien unterhalb der Nachweisgrenze.
Je mehr sozialer Streß in der Gruppe (beispielsweise weil neue Kaninchen dazukamen), desto höher der Kokzidienbefall.
Darmparasiten, Rodentiose und ähnliches aufgetreten - schon vermehrten sich die Kokzidien.
Umzug - Kokzidien!
Das Ganze ließ sich auch bei anderen Haltern feststellen ... sowohl kommerziellen Haltern, als auch Rassekaninchenzüchtern, als auch sonstigen Haltern ...
Was ich dagegen nirgendwo feststellen konnte, irgendeine Korrelation zwischen Aufgasungen und Kokzidien ... wobei dabei bedacht werden muß, daß die Gründe für Aufgasungen durchaus auch zur Vermehrung von Kokzidien führen können - aber wie gesagt, da sind die Kokzidien keinesfalls die Ursache der Aufgasungen! Extrem hohe Kokzidienwerte hat man auch bei absolut symptomlosen Kaninchen immer wieder mal ... sondern die Aufgasungen sind die Folge einer unbekannten Ursache! Und die muß gefunden und abgestellt werden, sonst kommen die Aufgasungen immer wieder ...

Läßt man die Kaninchen machen, ist das mit den Kokzidien nur ein vorübergehendes Phänomeen, sobald die eigentliche Ursache weg ist, verschwinden auch die Kokzidien. Die Schäden durch Kokzidiostatika sind da sehr viel nachhaltiger ...

So meine Erfahrung ...



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Re: Wie füttern?

Beitrag von Hasilein » Mi 14. Mai 2014, 10:34

Ich wär froh, wenn ich so´n Thread lesen könnte als User, wenn ich diese Probleme mit den Kaninchen hätte. Sollen wir den nicht abtrennen in einen neuen Thread über Kokzidien/Verdauungsprobleme/Erfahrungen?
Oder ist das keine gute Idee?



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Re: Wie füttern?

Beitrag von Fredpe » Mi 14. Mai 2014, 10:47

Hi,

das ist eine super Idee. Ich find den Thread klasse.
Und ich kann Dich so gut verstehen, Hasilein. Mir geht es ganz ähnlich bzgl des Pfückens und der Auswahl usw.


Liebe Grüße,
Melanie

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Re: Wie füttern?

Beitrag von Hasilein » Mi 14. Mai 2014, 11:10

Ja prima, Fredpe! :smile:
Murx hat ja nicht zum ersten Mal darüber geschrieben, aber es gibt ja hier eine Entwicklung und das find ich interessant. Wenn ich versuche, mit Hilfe von Murx und euch, Defizite aufzuspüren und zu beseitigen, dann wär das sicherlich für so manch einen User interessant.
Der Teufel steckt im Detail. Und ich glaube, hier stecken noch paar Teufel drinnen... :roll:
Oft trügt der Schein, z.B. hier bei mir. Alle finden die Haltungsbedingungen bei mir so toll für die Kaninchen, und ich komm dann aber immer mit nem "Aber"...
Es ist einfach noch nicht stimmig. Da gibt es soviel, was mich noch stört, wo ich denke, daß es für die Kaninchen Stress ist, (und für mich) und und und...
Z.B. gestern hab ich wieder gemerkt, weil es ja relativ kalt ist, daß es im Hasenhaus wieder zieht. Allein dies ist nicht gut.



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Re: Wie füttern?

Beitrag von saloiv » Mi 14. Mai 2014, 11:20

Diese Aufgasungen gibt es auch ganz ohne Kokzidien, sie sind keine Folge der Kokzidien, sondern die Kokzidien sind eine Folge der Ursache, welche die Blähungen verursachen. Da muß man schon genauer hinschauen, nicht jeder, der Wiese verfüttert, verfüttet tatsächlich gesund ... da gibts einfach sehr viele Fehler, die auftreten können.
Zum Beispiel, welche Fehler meist du? Wenn ich zum Beispiel nun von meinen Kaninchen ausgehe, die nicht penibel ernährt werden, Rainfarn, Thuja usw. bekommen, die ganztägig auf der Wiese laufen, gesund sind, keinen Stress haben... Ich pflücke jeden Tag frisch, immer gegen Abend damit ich es direkt geben kann. Sie bekommen frische Zweige, ... Wenn ich mir die Haltungen in der Umgebung und selbst bei erfahrenen Leuten anschaue, die sehr viel für ihre Kaninchen tun, sind meine Kaninchen echte Ausnahme-Kaninchen, kaum jemand hält sie so. Was ich damit sagen möchte: Das wird einfach irgendwann utopisch... Klar sammeln sich in Internetforen Leute, die rießen Gehege haben (dafür teils ohne Wiesenzugang), sich informieren usw. - und selbst diese Haltungen sind oft nicht perfekt, ganz zu schweigen von der Normalität, die sich um Welten vom Forenbild abhebt. Die beiden Neuzugänge sind Ende Januar eingezogen, Mitte Februar war dann die Gruppe harmonisch. Das heißt, sie hatten jetzt drei Monate Zeit und haben trotzdem noch einen starken Befall.
Zudem ist mancher Stress und manche Schwächung nicht vermeidbar. Die Leute verreisen, geben ihre Kaninchen in andere Hände, dafür müssen sie umziehen. Oder sie vergesellschaften - auch dafür müssen sie umziehen. Ein Kaninchen ist geschwächt, z.B. weil es angeboren ein Mickerling ist etc. - das wird dann Opfer von Kokzidien und hat nur eine Chance mit Medikamenten.
Ich verstehe auch nicht die Hysterie gegen Medikamente, es gibt auch genug Medikamente die super wirken und kaum/keine Nebenwirkungen haben. Was spricht dagegen, den Tier damit zu helfen, wenn es krank ist?
Vecoxan ist so gut wie nebenwirkungsfrei, muss nur 1-3 Tage gegeben werden (geringer Stress) und die Kokzidien sind weg.


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Re: Wie füttern?

Beitrag von Hasilein » Mi 14. Mai 2014, 11:45

Vielleicht sollte man hier auch unterscheiden, wieviel Zeit für die Kaninchen da ist, um zu beobachten und zu behandeln. Wenn ich hier jeden Pups mitkriege und sofort handeln könnte, dann versuche ich es erstmal nicht mit chemischen Mitteln in den Griff zu kriegen.

Hätte ich Familie, Arbeit, Urlaub, dann wär dies ja gar nicht möglich.
Manche haben nicht die Zeit, den ganzen Tag zu grübeln, welches Pflänzchen welches Tier grad braucht, und die meisten leben nicht in Kaninchenparadiesen, wie du vielleicht oder Rühle oder suntrek.
Und da entstehen dann sicherlich schon "Fehler" in der Ernährung. Bleiben wir bei der Robinie, oder ich bin grad ziemlich froh, Esparsette verfüttern zu können. Die soll ja gegen Magen-Darmparasiten wirken.
Ich denke, alleine diese zwei Pflanzen machen hier schon was aus. Oder wenn ich nicht von Murx gelesen hätte, man könnte Eichengallen anbieten, dann hätte sich ein Tier hier letztens nicht dran kurieren können.
Vielleicht hab ich hier keine Aufgasungen, weil ich sehr viel Bärenklau verfüttere?

Wenn du sagst, deine futtern Thuja, Rainfarn - vielleicht fehlt aber grad Eichengalle. Mal so als Beispiel.
Ich hab den Garten gut mit Oregano bestückt, auch andere wie Salbei usw. Im Frühling fingen die an, plötzlich Oregano zu fressen, das kannte ich von denen nicht. Vielleicht war da schon was im Busch mit den Kokzidien. Wenn du dann nur Wiese hast, fehlen halt ätherische Öle und sowas.

Ich renne der optimalen Ernährung ständig hinterher. Ich denke, deshalb gibt´s hier Probleme. Und mit dem Stress, den ich auf die Kaninchen übertrage.



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Re: Wie füttern?

Beitrag von saloiv » Mi 14. Mai 2014, 11:53

Ich verfüttere sehr viel Bärenklau, gerade weil auf einer meiner Pflückwiesen Unmengen davon wachsen. Im Frühjahr haben die Kaninchen den Kräutertisch geplündert.
n.jpg
Ich weiß schon was du meist, das man Tieren die Auffälligkeiten/Krankheiten haben, gezielt die Pflanzen füttert, die dagegen wirken könnten und sie sie zu dieser Zeit gerne fressen. So mache ich das auch, jetzt wo ich vom Wurmbefall weiß, gebe ich extra viele entwurmende Pflanzen. Aber das hat trotzdem für mich wenig mit einem Ernährungsfehler oder -defizit zu tun, eher mit einer Förderung der Tiere um ihnen bei der Genesung zu helfen.

Evtl. kannst du in 2 Wochen eine Kotprobe auf Parasiten untersuchen lassen um zu sehen, ob es rein mit entsprechenden Pflanzen wirkt oder ob sie dann noch einen Befall haben.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


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Re: Wie füttern?

Beitrag von Hasilein » Mi 14. Mai 2014, 12:15

Wie süß! :smile:

Ich weiß ja auch, was du meinst!
Aber auch das sind doch Ernährungsdefizite, wenn Heilkräuter/Giftpflanzen fehlen. Nicht nur, wenn Auffälligkeiten auftreten. Ich denke, die Palette an Pflanzen sollte schon immer, wenn´s geht, alles abdecken. Ich finde das aber sehr teuer, wenn ich ständig bündelweise Kräuter kaufen müßte, um jeden Tag alles anbieten zu können. Deshalb setz ich die wichtigsten Pflanzen/Kräuter in den Garten.
Und dann versuche ich immer, so gut es geht, bestimmte Pflanzen immer anbieten zu können:
Z.B. Antiwurmpflanzen, tannin/gerbstoffhaltige, oxalsäurehaltige, eiweißreiche, ätherische, leckere :smile: ...

Murx hat aber doch auch schon Fehler beschrieben: Turbowiesen, zu wenig Wiese, fehlende Giftkräuter.

Das wird dann zu einseitig oder eben zu wenig, oder Heilstoffe fehlen.

Dazu dann noch Haltungsbedingungen, Stress, Genetik...

Ich werde auf jeden Fall dranbleiben, und weitere Kotproben abgeben.
Und wie schon geschrieben, gibt´s hier noch einiges auszubessern. Ich will der Sache auf den Grund gehen.



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Re: Wie füttern?

Beitrag von Hasilein » Fr 30. Mai 2014, 11:19

Hier sieht´s ganz gut aus bei den Kaninchen. Ich bin ziemlich froh, denn mehrere Kaninchen fressen gerne Spitzkohl. Besonders der Esel! :smile: Ab und zu geht sogar auch Spitzwegerich.
Ich bin jetzt ein wenig gelassener mit dem ganzen Thema Fütterung, denn wenn ich mal nix finde, gibt der Garten schon was her. :smile: .
Allerdings hab ich auch einige Probleme, z.B. mit der Luzerne. Ich werde dieses Jahr noch einiges Testen müssen, hier im Garten, Aber immerhin kann ich jeden Tag schon was ernten.
Dazu wird draussen gesammelt. Ist auch einfacher geworden, denn die zich Milionen Sammelplätze krieg ich langsam besser in meinem Kopf organisiert.

Defizite in der Hasenhaus- und Gartenstruktur versuche ich zu reduzieren...Dauert alles seine Zeit... :roll:



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